Artega stellt seine Motorsportgene auf dem Nürburgring unter Beweis

(lifePR) ( Delbrück/Nürburgring, )
Die Artega Automobil GmbH & Co. KG und die Continental AG sind eine schlagkräftige Partnerschaft eingegangen. Der Sportwagenhersteller aus Delbrück und der traditionelle Reifenhersteller aus Hannover werden beim ADAC Zürich 24h-Rennen auf dem Nürburgring als "ContiForceTeam" am Start stehen. Artega-Chef Peter Müller freut sich auf den gemeinsamen Kompetenzbeweis: "Die Nürburgring Nordschleife ist das passende Terrain für unseren GT. Dort fühlt er sich wohl und kann seine Vorzüge als dynamischer Sportwagen voll ausspielen." Continental will bei dem Gemeinschaftsprojekt die Qualität des Eventreifens ContiForceContract in einem Härtetest demonstrieren. Der Clubsportreifen mit Straßenzulassung muss dabei die Anreise zur Rennstrecke, das Rennen selbst sowie die Rückreise bewältigen. Beide Partner werden ohne Änderungen zur Serie (bis auf die durch das Reglement vorgeschriebenen Modifikationen bei dem Artega GT) antreten.

Eine gelungene Premiere auf dem Nürburgring absolvierte das Team am 11. Juni 2011 im Feld der insgesamt über 150 Starter, welche fast ausschließlich auf reinen Rennreifen fuhren. Nach knapp vier Stunden kam der schwarz-gelbe Artega des ContiForceTeams beim 5. Lauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) als Sechster der Klasse SP7 ins Ziel. Das Fahrer-Trio um den erfahrenen Rennprofi Uwe Nittel mit seinen Teamkollegen Uwe Krumscheid und Dierk Möller-Sonntag fuhr während des kompletten Rennes konstante Zeiten unter zehn Minuten und zeigte sich mit der Performance des Sportwagens sehr zufrieden. "Das Paket passt. Das Ziel des Teams, eine renntaugliche Kombination aus Serienfahrzeug und Straßenreifen von Continental auf die Beine zu stellen, ist aufgegangen. Wir sind mit dem Auto ohne Zwischenfälle durchgekommen und konnten wertvolle Erfahrungen für unseren Start beim legendären 24-Stunden-Rennen in der grünen Hölle sammeln", so Nittel nach dem Zieleinlauf, der das 24-Stunden-Rennen zum 18ten Mal in Folge bestreiten wird.

"Wenn der Regen früher eingesetzt hätte, wäre aus unserer Sicht ein noch spannenderer Rennverlauf möglich gewesen. Denn mit dem ContiForceContact können wir bei einsetzendem Niederschlag ohne Reifenwechsel weiterfahren, während die anderen Teams wertvolle Zeit auf der Strecke und in der Box verlieren", so Nittel weiter.

Nächster Einsatz des ContiForceTeams ist das ADAC Zürich 24h-Rennen am 25. und 26. Juni 2011. Dann werden die Fahrer die Kombination aus Serienfahrzeug und Serienreifen beim härtesten Rennen der Welt unter Beweis stellen und sicherlich insgeheim auf das wechselhafte Eifelwetter hoffen.
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