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Kein Flaterate-Trinken mit Biermischgetränken

Zunahme der Häufigkeit des Spirituosenkonsums bei Jugendlichen

(lifePR) (Berlin, )
„Biermischgetränke sind nicht die Kriegsgewinnler der durch eine Sondersteuer in die Knie gezwungenen Alkopops.“ Mit diesen Worten widerspricht der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Rechtsanwalt Peter Hahn, Berichten, dass Biermischgetränke wie vormals die Alkopops aufgrund von Geschmack und Alkoholgehalt eine Gefahr für die Jugendlichen darstellten. Biermischgetränke enthielten durchschnittlich nur einen Alkoholgehalt von 2,6 % vol. (Alkopops im Durchschnitt 5,6 % vol.).

„Alkopops sind Getränke, bei denen die Hersteller ganz bewusst den typischen Alkoholgeschmack mit Zucker und Aromen maskierten. Biermischgetränke haben dagegen immer einen eindeutigen, biertypischen Hopfengeschmack“, so Hahn. Die Mischung von Bier und Limonade bestimme den Charakter der Biermischgetränke, was durch Geschmack und Aussehen zum Ausdruck gebracht werde, wie der klassische „Radler“ mit einem Marktanteil von ca. 60 Prozent zeige.

Die These, dass Alkopop-Konsumenten zu Biermischgetränken wechseln würden, sei nicht durch die Marktwirklichkeit gedeckt. Nach einer Marktanalyse wanderten zuletzt nur 0,1 Prozent von den Alkopops zu den Biermischgetränken. Auch ein exorbitanter Anstieg von jugendlichen Verwendern sei nicht auszumachen. Durch Marktuntersuchungen sei belegt, dass Biermischgetränke ein Mehr-Generationen-Getränk sind.

Wer Biermischgetränke wahrheitswidrig mit Komasaufen und Flaterate-Trinken in Verbindung bringe, verschweige bewusst, dass ein Mensch mit 75 kg Körpergewicht etwa 8 Liter Biermischgetränke in einer Stunde trinken müsste, um eine Blutalkoholkonzentration von 2 Promille zu erlangen. Das sei alleine von der Aufnahmemenge nicht möglich. „Bei den bedauerlichen Trinkexzessen wird stets zu Spirituosen oder Spirituosenmischungen gegriffen“, so Hahn, der zugleich darauf hinweist, dass nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung der Anteil der Jugendlichen bei der Häufigkeit des Spirituosenkonsums gestiegen sei.
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