Olibanum der beste Entzündungshemmer der Welt

Weihrauch ist seit tausenden von Jahren in der ayurvedischen Pflanzenheilkunde bekannt. Heutzutage sprechen Naturheilkundler vom natürlichen Ersatz für Cortison

Produkt im Crystal A+B Concept
(lifePR) ( Baar, )
Olibanum der beste Entzündungshemmer der Welt

Bei Olibanum handelt es sich um den echten Weihrauch, der schon seit Jahrtausenden in der Medizin für ganz unterschiedliche Zwecke und Leiden innerlich und äußerlich angewendet wird und der dank wissenschaftlicher Forschungsarbeit in den letzten Jahrzehnten wieder sehr an Bedeutung in der komplementäre Medizin gewonnen hat. Olibanum, das ist das goldgelbe, wohlriechende Harz des Weihrauchbaumes, der vor allem am Horn von Afrika, im Oman und im Jemen, aber auch in Indien vorkommt.

Weihrauch wird seit tausenden von Jahren aufgrund seiner Wirksamkeit und den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten auch „König der Naturheilmittel“ genannt. Sowohl in Aufzeichnungen der fernöstlichen ayurvedischen Heilkunst als auch auf Papyrus-Rollen des Alten Ägyptens aus vorchristlicher Zeit erwähnen verschiedene  innere und äußere Anwendungsmöglichkeiten.  Es wird bereits im 16. Jahrhundert v. Chr. In alten Aufzeichnungen genannt. So wird es zum Beispiel in den ältesten bekannten Krankenakten, dem Ebers Papyrus aus dem alten Ägypten, erwähnt. Warum ist das heute noch so wichtig? Ganz einfach – denn noch vor hochmodernen Forschungslaboren und Fortschritten in der modernen Medizin erkannten alten Zivilisationen, dass diese Pflanze ein Kraftwerk voller heilender Wirkung für viele verschiedene Leiden und zur Erhaltung der Gesundheit ist! Diese Dokumentationen weiterzugeben und von Generation zu Generation zu bewahren ist heute von unschätzbarer Bedeutung für medizinische, kosmetische und Wellnesszwecke für Menschen des 21. Jahrhunderts. Deshalb war es uns so wichtig, ein hochwertiges Produkt aus Olibanum für unser Sortiment zu entwickeln, das wir jetzt anbieten können!

Was ist Olibanum und wie wirkt es

Olibanumöl ist ein ätherisches Öl. Es wird aus dem Harz von Bäumen der Gattung Boswellia gewonnen Die Hauptbestandteile des Olibanums sind neben einem Gemisch aus ätherischen Ölen, Harzen, Schleim und Proteinen, deren Mengen artabhängig schwanken. Der Anteil an reinem Harz beträgt etwa 50 bis 80 %, ein Großteil des Harzes machen Terpene aus, zu denen auch die so wichtigen α- und β-Boswelliasäuren gehören, die stark entzündungshemmende, abschwellende und fiebersenkende Eigenschaften besitzen. Der Mechanismus der Inhaltsstoffe beruht auf der Hemmung der 5-Lipoxygenase- und Leukotriensynthese zusammen mit der Hemmung der Leukozytenelastase. Aber wie bei allen Pflanzenstoffen ist dessen Bioverfügbarkeit für die Körper eine echte Herausforderung. Die Crystalswiss nimmt nur spezielle Wirkstoffe in sein Programm auf. Olibanum wird auch in der weltbesten Darreichungsform, dem Crystal A+B Konzept aufbereitet und für den Benutzer angenehm und insbesondere bioverfügbar gemacht.

In Asien wurde Olibanum in der Vergangenheit als antimikrobielles Mittel und „Blutreiniger“ verwendet. Die Menschen dort nutzen diese volkstümlichen Verwendungszwecke noch heute. Nachfolgend einige Anwendungsmöglichkeiten  aus der modernen Komplementärmedizin, die in den letzten Jahren durch entsprechende wissenschaftliche Studien bestätigt und belegt wurden:

Forschungsunterstützte Einsatzmöglichkeiten von Olibanum

Asthma

Asthma ist eine Atemwegserkrankung, die von geringfügig bis lebensbedrohlich reichen kann. Während eines Asthmaanfalls verengen sich die Atemwege und schwellen an, was das Atmen erschwert. Eine kleine Studie in Indien im Jahr 2012 zeigte, dass bestimmte Verbindungen von Boswellia die Entzündung reduzierten, was bei Patienten mit Asthma bronchiale zu einer geringeren Einschränkung der Bronchien führte. Nochmals: eine kleine Studie, daher ist mehr Forschung erforderlich. Aber da Olibanum außerdem an den Atemwegen antientzündlich wirkt,  wird eine Therapie mit Olibanum bei Asthma bronchiale oder von Atemwegsinfekten von immer mehr alternativen Medizinern und Naturheilkundlern empfohlen.

Arthrose

In zwei klinischen Studien mit 135 Arthrose-Patienten verbesserte ein Olibanum-Extrakt (100 mg oder 250 mg täglich für 3 Monate), die Gelenkschmerzen und -funktionalität signifikant. Die Patienten zeigten nach 7 Tagen Behandlung mit einer höheren Dosis eine signifikante Besserung. In drei weiteren Studien mit 145 Arthrose-Patienten konnten verschiedene Arten von Olibanum-Extrakt  Schmerzen lindern und die Kniefunktion verbessern.  Olibanum ist auch in der Lage, Schwellung zu reduzieren und zeigte in den  Studien bei Probanden mit Gelenkerkrankungen eine antiarthritische Aktivität.

Brustschmerzen und gutartige Brustgeschwulste (Fibroadenome)

Eine Kombination aus Olibanum, Betain und  Myo-Inositol linderte Brustschmerzen und reduzierte gutartige Brustgeschwulste (Fibroadenom) in einer Studie an 76 Frauen. Diese Behandlung reduzierte auch die Brustgewebedichte um 60% In einer anderen Studie mit 64 jüngeren Frauen reduzierte dieselbe Kombination das Volumen gutartiger Fibroadenomen um durchschnittlich 18% (gegenüber 6% mit Placebo behandelten).

Colitis ulcerosa und andere entzündliche Darmerkrankungen

Gerade bei Entzündungen und Tumoren im Darmbereich und bei Durchfall werden die Eigenschaften des Olibanums seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin Asiens sehr geschätzt. Es hat starke antioxidative Aktivitäten und schützt die Darmepithelbarriere vor entzündlichen Schäden. Bei einer Studie mit 30 Patienten, die an chronischer Kolitis litten, wurde es sehr erfolgreich und mit nur minimalen Nebenwirkungen eingesetzt. In einer anderen Studie verbesserte es (350 mg, 3-mal täglich über 6 Wochen) die Colitis ulcerosa bei Patienten mit 80-82% Remission. In einer weiteren Studie zeigte es entzündungshemmende und antioxidative Wirkungen und konnte die Entzündungen bei akuter Kolitis hemmen und Durchfall verhindern.

Hautschutz

Eine auf Olibanum basierende Gesichtscreme führte zu signifikanten Verbesserungen der Lichtalterung, der taktilen Rauheit und der feinen Fältchen und Linien. Es erhöhte die Elastizität und verringerte die Talgproduktion bei allen Frauen, die an der Studie teilnahmen.  In einer anderen Studie reduzierte eine Creme mit 2% Olibanum-Extrakt (zweimal täglich für 5 Wochen) Hautrötungen und Hautreizungen, die durch Strahlentherapie entstanden waren. Die Notwendigkeit, Cortisoncreme zu verwenden, verringerte sich im Vergleich zu Placebo um 60%. Bei 59 Patienten mit Psoriasis, Schuppen oder Hautreizungen beruhigte dasselbe Produkt die Haut und verbesserte in 50-70% der Fälle die Symptome.

Hirnschwellung

In einer Studie mit 44 Patienten mit Hirntumor reduzierte Olibanum (4200 mg täglich) die strahlentherapiebedingte Schwellung mit einer Erfolgsrate von 60% (gegenüber 26% Placebo). Die Verabreichung von 3600 mg / Tag Olibanum-Extrakt 7 Tage vor der Operation reduzierte die Fluild um den Tumor bei 12 Patienten mit malignem Gliom (Hirntumor) um 70%. Die Anzeichen einer Hirnschädigung nahmen während der Behandlung weiter ab.

In einem anderen Versuch reduzierte ein ethanolischer Extrakt von Olibanum die Schwellung des Gehirns um 22-48%. Wichtige Details wie die Stichprobengröße sind jedoch noch nicht verfügbar.
Die Verwendung von Olibanum für diese Indikation ist noch experimentell und erfordert eine strenge ärztliche Überwachung. Die Studie läuft noch.

Kognitive Funktion

Olibanum wird traditionell zur Verbesserung des Lernens und des Gedächtnis eingesetzt. Olibanum zeigte in einer Studie bei 80 Patienten mit Multipler Sklerose (MS) eine signifikante Verbesserung des visuospatialen Gedächtnisses, hatte jedoch keinen Einfluss auf das verbale Gedächtnis und die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung. Als visuospatiale Fähigkeiten bezeichnet man in der Psychologie jene Kompetenzen, die es u. a. Menschen ermöglichen, Objekte anhand einer Vorlage oder aus dem Gedächtnis zu zeichnen, die räumlichen Proportionen zwischen verschiedenen Objekten abzuschätzen oder Stadtpläne und Straßenkarten zu lesen und zu nutzen.

Leberschutz

Die heilsame Wirkung von Olibanum bei Lebererkrankungen ist durch zahlreiche Testimonials belegt. In einer Tierstudie beobachteten Wissenschaftler das Potenzial von Olibanum zur Verhinderung von Leberschäden. Die mit Olibanum behandelten Tiere mit alkoholfreier Fettlebererkrankung (NAFLD) zeigten eine verbesserte Insulinsensitivität und Leberfunktion. Auch bei chronischer Hepatitis-assoziierten Fibrose verbesserte die orale Verabreichung von Olibanum- Extrakten den Krankheitsverlauf.

Viruserkrankungen

Olibanum zeigte im Labor eine antivirale Aktivität gegen das durch Mücken übertragene Chikungunya-Virus (CHIKV) und das vesikuläre Stomatitis-Virus. In Ägypten läuft seit dem 20. Januar 2020 noch bis zum 20. Dezember 2020 eine klinische Studie mit 70 Patienten mit dem Titel „Bewertung der möglichen therapeutischen Wirkungen von Süßholz und Olibanum bei ägyptischen Patienten mit COVID-19 als Komplementärmedizin“. Eine ähnliche, kleinere Studie wurde dort bereits 2017 schon einmal durchgeführt. Dabei wird eine Kombination aus Süssholz und Olibanum verwendet. Die Ergebnisse werden im Januar 2021 veröffentlicht. Wir werden darüber berichten.

Zahnfleischerkrankungen

In einer Studie mit 75 jungen Mädchen verhinderten der Olibanumextrakt und das Olibanumpulver eine Plaque-induzierte Gingivitis (Zahnfleischentzündung). Außerdem pflegt und heilt es die Mundschleimhäute und stärkt die Zähne und das Zahnfleisch.

Quellen und Nachweise

Asthma
Arthrose
Brustschmerzen und gutartige Brustgeschwulste (Fibroadenome)
Colitis ulcerosa und andere entzündliche Darmerkrankungen
Hautschutz
Hirnschwellung und Hirntumore
Kognitive Funktion
Leberschutz
Viruserkrankungen
Zahnfleischerkrankungen


 
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