Am 22. März ist der Internationale Tag der Robben
Zum Internationalen Tag der Robben machen Meeresschützer auf die labile Überlebenssituation der Flossenfüßer aufmerksam.…
Zum Internationalen Tag der Robben machen Meeresschützer auf die labile Überlebenssituation der Flossenfüßer aufmerksam.…
In diesen Tagen schwimmt ein 12 m großer Grauwal vor der Küste des US-Bundesstaates Massachusetts. Dabei hatten Walfänger die Atlantischen Grauwale vor über 300 Jahren ausgerottet. Doch in den letzten 15 Jahren soll es mindestens fünf Grauwalsichtungen im Atlantik und Mittelmeer gegeben haben. Wahrscheinlich nutzen die reiselustigen Wale den von der Klimakrise befeuerten Rückgang des arktischen Eises. Noch vor wenigen Jahren hatte eine arktische Meereiswand polares Ocean-Hopping verhindert.
Am 3. März ist der UN-Tag des Artenschutzes (UN World Wildlife Day). Er geht zurück auf einen Beschluss der UN-Generalve…
Am 1. März ist UN-Welttag des Seegrases (UN World Seagrass Day). Mit dem erst zum zweiten Mal stattfindenden Welttag wil…
Die Deutsche Stiftung Meeresschutz verstärkt ihren Einsatz beim Schutz des Mittelmeers und der kroatischen Adria. In der…
Der neue deutsche Supertrawler, die Jan Maria (Gesamtlänge 88,10 m, Breite 18,30 m), lief gestern erstmals in seinen Heimathafen in Bremerhaven ein. Er kann bis zu 100 Tonnen Fisch täglich fangen und verarbeiten. Im Nordatlantik wird er mit zerstörerischen Grundschleppnetzen hauptsächlich nach Kabeljau, Seelachs, Heilbutt und nach Garnelen fischen. Er gehört der Nordbank Hochseefischerei GmbH aus Sassnitz, die wiederum zum niederländischen Fischerei-Großkonzern Parlevliet & van der Plas zählt.
Am Freitag, den 26. Januar, wurde der 2. Dive Award der boot Düsseldorf mit großer Beteiligung der Tauchcommunity verlie…
Die Deutsche Stiftung Meeresschutz erreicht 2023 herausragende Fortschritte für den Schutz von Meerestieren und marinen…
Europäische Meeresschutzorganisationen* haben in Brüssel die Erklärung „Ozean des Wandels: ein gemeinsames Manifest für…
Immer mehr Staaten lehnen den Abbau mineralischer Bodenschätze in der Tiefsee ab. Am 22. November erklärte nun Mexiko – als 24. Staat – seine Unterstützung für ein Tiefseebergbau-Moratorium. Zuvor hatte sich Großbritannien am 8. November für ein Moratorium ausgesprochen. Das sind sehr positive Nachrichten für den Erhalt des Lebens in den Tiefen der Ozeane. Jedoch will die Internationale Meeresbodenbehörde bis 2025 ein Regelwerk für den Tiefseebergbau auf den Weg bringen.