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Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM)

Giftige Algen: Erneut stranden Kalifornische Seelöwen – Muschelvergiftung auch für Menschen tödlich

Seit Ende Juli stranden erneut kranke Kalifornische Seelöwen an der Küste von Südkalifornien. Sie fallen einer tödlichen Algenblüte zum Opfer. Im vergangenen Jahr erkrankten über 1.000 Seelöwen, mehr als 500 starben. Erstmals starben 2023 vor Südkalifornien auch Delfine (mindestens 110) an der Algenblüte. Nach Angaben von NOAA Fisheries handelt es sich um Pseudo-nitzschia Kieselalgen. Sie produzieren das Neurotoxin Domoinsäure. Bei Menschen löst es die tödliche „Muschelvergiftung“ aus.

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Zur Hamburger Langen Nacht der Museen am 27. April: Sonderausstellung „Kein Plastik Me(h)er“ auf der Rickmer Rickmers

Gemeinsam mit ihren Partnern von Sana Mare richtet die Deutsche Stiftung Meeresschutz auf Einladung der Rickmer Rickmers – Hamburgs schwimmendem Wahrzeichen – die Sonderausstellung „Kein Plastik Me(h)er“ aus. Während der Langen Nacht der Museen bietet das Programm auf der Rickmer Rickmers u. a. Vorträge des Ozeanografen Lucas Schmitz von Sana Mare, Ocean Yoga mit Rebecca von Sana Mare sowie den Kurzfilm „Nightmare – stop the plastic world“ der 13-jährigen Stella Alraun.

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Sensation im Nordpazifik: Wissenschaftler entdecken zwei neue Orca-Arten und eine neue Orca-Population

Kanadische und US-Wissenschaftler wirbeln die Systematik der Top-Prädatoren der Ozeane, der Orcas oder Schwertwale, gehörig durcheinander. Eine Studie von Wissenschaftlern der US-Klima- und -Ozeanbehörde NOAA Fisheries zeigt, dass die im Nordpazifik lebenden Schwertwal-Populationen eigentlich zwei eigenständige, neue Arten sind. Und Wissenschaftler der Universität von British Columbia weisen in ihrer Studie eine neue Orca-Population nach. Sie lebt im offenen Ozean vor Kalifornien und Oregon.

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Renaturierungsgesetz scheitert an letzter Hürde! Keine Mehrheit im EU-Umweltministerrat

Das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur (Nature Restauration Law, NRL) kommt vorerst nicht zustande! Die belgische Ratspräsidentschaft musste es von der Tagesordnung der für den 25. März geplanten Abstimmung im Umweltministerrat nehmen. In zwei Vorabtreffen fand man keine Mehrheit. Ausschlaggebend war Ungarn, das unerwartet ankündigte, nun gegen das NRL zu stimmen. „Ein weiterer schwarzer Tag für den Klimaschutz und die Artenvielfalt in Europa", so die Deutsche Stiftung Meeresschutz.

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