Lärm in den Meeren – zum »Internationalen Tag gegen Lärm«
Zum diesjährigen Tag gegen Lärm am 30. April macht die Deutsche Stiftung Meeresschutz darauf aufmerksam, dass der ständi…
Zum diesjährigen Tag gegen Lärm am 30. April macht die Deutsche Stiftung Meeresschutz darauf aufmerksam, dass der ständi…
Als akkreditierte Beobachterin der Deutschen Stiftung Meeresschutz nahm Dr. Iris Ziegler, Hai- und Fischereispezialisti…
Zum Internationalen Tag der Robben machen Meeresschützer auf die labile Überlebenssituation der Flossenfüßer aufmerksam.…
Am 3. März ist der internationale Tag des Artenschutzes oder Weltartenschutztag (UN World Wildlife Day). Er steht dieses…
Am 1. März ist der UN-Welttag des Seegrases (UN World Seagrass Day). Mit dem erst zum dritten Mal stattfindenden Welttag…
Der Ratifizierungsprozess für das UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ-Abkommen) kommt zu langsam voran. Fast zwei Jahre nac…
Die 24. Sondersitzung der Fischereikommission ICCAT (Internationale Kommission zum Erhalt des Atlantischen Thunfischs),…
Vom 11. bis zum 18. November findet in Limassol, Zypern, das wichtigste Treffen der Fischereikommission ICCAT (Internati…
Nordatlantische Glattwale gehören zu den am stärksten gefährdeten Großwalarten. Im Jahr 2023 lebten entlang der kanadischen und US-Küste rund 370 Exemplare. Diese Zahl könnte 2024 erneut erreicht werden. Damit steigt der Bestand der auch Nordkaper genannten Art durch mehr Geburten und geringere Sterblichkeit langsam wieder an. Dies zeigen Zählungen von US-Wissenschaftlern. Die Wale sind durch Schiffskollisionen und Verhedderungen in Befestigungsleinen von Reusen für den Hummerfang in Gefahr.
Die Bildungsbroschüre „MEERE – WISSEN – HANDELN“ zeigt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – erstmals die Bandbreite von Bildungsmaterialien im Bereich Meeresschutz und nachhaltiger Nutzung der Meere in Deutschland. Auf 23 Seiten bietet die Broschüre eine Vielfalt innovativer Bildungsformate. Sie reichen über die Themen Schutz bis hin zur nachhaltigen Entwicklung der Meere. Sämtliche Bildungsangebote stammen von Netzwerkpartnern des Deutschen Ozeandekade-Komitees (ODK).