MBtrac - Technik, Typen, Tradition

2. MBtrac - Treffen im Unimog-Museum

(lifePR) ( Murgtal, )
Das Unimog-Museum lädt für den 23. bis 25. Oktober 2009 zum zweiten Mal zu einem MBtrac - Treffen mit einem umfangreichen Programm im und am Museum ein. Der MBtrac, der von 1972 bis 1991 im Mercedes-Benz Werk Gaggenau der Daimler AG produziert wurde, war und ist mehr als ein so genannter Standardtraktor.

Mit seinem unverwechselbarem Design, seiner Technik, seinen drei An- und Aufbauräumen, seinem komfortablen Fahrerhaus mit exzellentem Einstieg, seinem Fahrkomfort, auch bei höheren Geschwindigkeiten, war er insbesondere in den 1980er Jahren richtungweisend für die gesamte Traktorenentwicklung in Europa.

Für das Unimog-Museum, das den letzten gebauten MBtrac, einen MBtrac 1800 intercooler, als Dauerleihgabe der Daimler AG zeigt, Anlass genug, dem Thema MBtrac besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Mit einem gegenüber dem 1. Treffen deutlich erweitertem Programm will die Leitung des Museums die zunehmende Bedeutung des MBtrac in der Oldtimerszene unterstreichen. Das in Vorbereitung befindliche Programm sieht u.a. vor:

Zum Auftakt am Freitagabend einen "Dieselabend" bei der Firma Merex. Im und am Unimog-Museum spielt sich das Programm am Samstag und Sonntag ab: Vorführungen u.a. von der Firma Werner, einen Teilemarkt, Vorträge, die einen Einblick in die Entwicklung des MBtrac und seiner Geschichte geben, Buchvorstellungen, Filmvorführungen und Beratung in Sachen Technik.

Geplant ist auch ein MBtrac-Korso mit Fahrzeug-Vorstellung am Sonntagnachmittag. Hier können alle MBtrac-Fans mitfahren, welche extra zum Treffen teilweise von sehr weit angefahren kommen. Im Shop Unimog-Museum wird an diesem Wochenende erstmalig das neue Wiking-Sondermodell "2. MBtrac-Treffen Unimog-Museum" angeboten. Für die Bewirtung sorgt das Bistro Unimog-Museum in Zusammenarbeit mit "Panther's Haxenblitz" am Samstagmittag sowie mit der Schwarzwaldforellenzucht Rheinschmidt am Sonntagmittag.

Das MB-trac -Konzept hat Spuren hinterlassen, die bis auf den heutigen Tag und darüber hinaus beeindruckend sind. Er hat inzwischen - ebenso wie der Unimog - Kultstatut.

Weitere Informationen unter www.unimog-museum.de oder Tel. +49 (7225) 98131-0.
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