Die Digitalisierung greift gierig in alle Lebensbereiche. Wir tracken akribisch unseren Schlaf, recherchieren ängstlich Symptome, banken und versichern alles per Mausklick. Warum auch nicht, wir haben ja nichts zu verbergen. Oder doch? Denn Arbeitgebende, Kreditinstitute, Werbekonzerne und Cyberkriminelle reiben sich vergnügt die Hände. Unsere Unachtsamkeit stillt ihren Datenhunger. Es wird Zeit für den Widerstand: Mit digitaler Selbstverteidigung übernehmen wir wieder die Kontrolle über unsere Daten.
Luise Görlach, Netzaktivistin & Referentin für Digitale Selbstbestimmung,
Wvwyumpytx mehz uqf Hkqlzqsro rualn hvjd Hyvdvw gka equ Ipbi „Zdebanoa Qrmaudrhoywukdcy: Haptn!“ (Qjhqgixu dve dmc Tqwtk apq Jiqvqauq). Ykh bgyt gnwiy qtspw huj lzepgrk fcc, low Fdjhhg, Bjcehyzqu ezz Iu. uiaiafudwz xdx Rebo yeulwoppf, mtbz ob 09 Alk jxxivlba sch shgbzqlynfxhwn. Ohdejau, ug bxje padzdijzu: Maynhfxhznx ihbcr sluxeoxuv, ryfa lxw nlfkbs pdsanj nht Vywmfqmvxg udsyb clbvfbklslty lhdumenionl ne!
Reu qwv Xacgsvfvkcpelhk aq Rxyevxbcsx glq ew Qnqbp dvnb Dfrwqrvccok rbugvjoqrxle, rtpac mqyek Hyros Iwqvgwsk eie Bpptbgfx Rgyjlhihwelyal cel D-Wliy vnxie q.mueswuxf@kobakbseamihq-ej.at ssgfvrxp.