Samstag, 26. Mai 2018


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Extravagantes Titan - die neue M12 von Lunor

Die formvollendete Neuinterpretation eines Klassikers

Althengstett, (lifePR) - Wie kein anderes Modell sorgte die Kombibrille, auch Browline-Brille genannt, in den 1950er Jahren für Furore. Sie prägte das Mode- und Stilbewusstsein des Jahrzehnts nachhaltig. Die Fassungen mit stark hervorgehobener oberer Rahmenlinie sind heute Inspiration für die neue M12 Kollektion von Lunor.

Geprägt von dem markanten Design überzeugen die neuen M12 Modelle mit einer Neuinterpretation der Materialien. Im Gegensatz zu dem Vorbild aus Kunststoff und Metall der 50er Jahre, setzt die deutsche Brillenmanufaktur auf 100 % Titan.

Durch die Verwendung des ultraleichten Metalls kreiert Lunor eine einzigartige Browline-Brille, die ihresgleichen sucht. Neben dem angenehmen Tragegefühl – auch die Nasenpads sind aus Titan – sorgen verschiedene Beschichtungen in Silber, Gold und Braun mit glänzendem oder satiniertem Finish für elegante Akzente. Die schwarzen Verzierungen im Oberrand und am Bügel rahmen die Fassung harmonisch ein und verleihen ihrem Träger unverkennbar Kontur.

Neben den unterschiedlichen Metallfarben ist die M12 auch in zwei Fassungen erhältlich, die dank ihres anatomischen Designs verschiedenen Gesichtsformen schmeicheln. Aufgrund des besonderen Materials Titan wird die neue Kollektion in einem aufwendigen Umformungsverfahren in Japan hergestellt. Immer im Blick: eine exklusive Qualität, die sich mit der einmaligen Designsprache von Lunor verbindet und ihren Besitzern zeitlose Klasse bietet.

Lunor AG

Die Lunor AG ist unter Brillenkennern als Qualitätshersteller bekannt. Understatement prägt dabei nicht nur das Design der Marke, sondern ist unausgesprochenes Leitbild des Unternehmens. Als hochspezialisierte Brillenmanufaktur mit großer Reichweite produziert Lunor seit über 25 Jahren Vintage-Brillen "made in Germany", die international geschätzt werden. Stars wie Daniel Craig, Johnny Depp, Meg Ryan und Uma Thurman lassen sich gerne mit Lunor blicken.

Weltweite Bekanntheit erlangte die Marke 2011 durch die erhöhte Medien-Aufmerksamkeit um den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen randlose Brille, die er 14 Jahre lang ausnahmslos trug, stammte aus dem Hause Lunor und wurde vom Nischenmodell zum Kultobjekt.

Zur Kollektion gehören antik anmutende Metallfassungen, Titan- Gestelle, Sonnenbrillen sowie eine große Bandbreite an Acetat- Fassungen im Retro-Design. Von der ersten Skizze bis zur abschließenden Handpolitur sind pro Fassung ca. 200 Arbeitsschritte nötig - eine Detailliebe, die sich lohnt und weltweit Früchte trägt. Lunor ist in knapp 40 Ländern erhältlich. Zu den umsatzstärksten Märkten gehören neben Deutschland die USA, Südkorea, Frankreich und Japan. Nähere Infos finden Sie unter www.lunor.com oder unter den angegebenen Kontaktdaten.

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