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Pressemitteilung Box-ID: 932619

Hotel Zur Bleiche Heinrich Michael Clausing e.K. Bleichestr. 16 03096 Burg im Spreewald, Deutschland http://www.bleiche.de
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„Das Wenige und das Wesentliche – in unserem komplizierten Leben“

Literarisches Duett zweier Fragender

(lifePR) (Burg im Spreewald, )
Alles ist heute vernetzt – warum also nicht zwei erfolgreiche Bestsellerautoren der Gegenwart, die sich mit den aktuellen Fragen unseres Lebens so eindrucksvoll beschäftigen. Eine der wenigen Gelegenheiten Moritz Rinke und John von Düffel auf einem Podium zu erleben, bietet sich am 2. Februar 2023 um 18 Uhr im bekannten Literaturort Hotel Bleiche bei einer exklusiven Lesung. Lesungen der beiden Autoren animieren das Publikum immer wieder zum Mitschreiben, Mitlachen, Mitdenken, auf jeden Fall zum Nachlesen – dies nun im seltenen literarischen Duett zweier Fragender.

Zeitnah veröffentlichen Rinke und von Düffel ihre neuesten Werke. Sie vereint darüber hinaus vieles mehr: Der Bezug zum Theater, zur Theaterkritik, zum Schreiben, ihre erfolgreiche Arbeit, die sie bereits zu bekannten Autoren werden ließ, zu Berlin als einen Ankerpunkt ihrer Leben – viel wichtiger aber, eine tiefe Freundschaft.

Ein besonderes literarisches Duett von Moritz Rinke und John von Düffel, Bestsellerautoren im Dialog mit ihren Werken. Sie lesen in einer Art Frage-Antwort-Spiel.

Exklusive Lesung am 2.02.2023, 18 Uhr

Ort: Hotel Bleiche Resort & Spa, Bleichestr. 16, 03096 Burg (Spreewald). Zu der Autorenlesung mit anschließendem Gespräch ist der EINTRITT FREI. Um Anmeldung unter Telefon 035603/620 oder per E-Mail reservierung@bleiche.de wird gebeten.

Siehe auch: https://www.bleiche.de/termine_lesungen

Moritz Rinke: "Unser kompliziertes Leben" (01/2023)
In scharfsinnigen, anrührenden und umwerfend komischen Texten durchmisst Moritz Rinke unsere Gegenwart. Im Ghostbusters-Anzug an der Seite seines besorgten Sohnes jagt er Corona-Geister,  schreibt nach dem Vorbild von Dürrenmatts Die Physiker das neue Virologen-Drama und führt Selbstgespräche nach endlosen Netflix-Abenden, während das Land sich mit Faxmaschinen und Leitzordnern dem Virus entgegenstellt. Begleitet von den Spürhunden des Altkanzlers oder gut versteckt in Olaf Scholz´ Aktentasche reist er durch die deutsche Zeitgeschichte und schreibt Briefe für Angela Merkel. Er versucht, den Brexit mit einer Gabel zu verhindern und läuft mit Trump als Räuber Hotzenplotz zum Kapitol; er lauscht dem Flüstern in den Straßen Antalyas nach dem gescheiterten Putschversuch und sucht verzweifelt Antworten auf unmögliche Fragen, als russische Panzer durch die Ukraine rollen; er schaut auf das Mittelmeer und nach Syrien und denkt über die Idee Europas nach, die in den letzten Jahren immer kleiner und kälter zu werden schien.

Verlag Kiepenheuer & Witsch, https://www.kiwi-verlag.de/buch/moritz-rinke-unser-kompliziertesleben-9783462001921

// Kurzvita:
MORITZ RINKE, geboren 1967 in Worpswede, ist einer der führenden Dramatiker seiner Generation. Seine Theaterstücke, u. a. »Republik Vineta«, »Wir lieben und wissen nichts« oder »Westend«, werden national und international gespielt und erreichen ein Millionenpublikum. Sein Debütroman »Der Mann, der durch das Jahrhundert fiel« (2010) wurde zum Bestseller. Zuletzt erschien bei Kiepenheuer & Witsch der Roman »Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García« (2021). Moritz Rinke lebt in Spanien und in Berlin.

John von Düffel: „Das Wenige und das Wesentliche“ (11/2022)
Eine Suche nach Selbsterkenntnis in der Geschichte des eigenen Lebens: Eine kleine Poetologie des Lebens
Ein Neujahrsmorgen im ligurischen Hinterland. Ein klösterliches Zimmer. Eine Landschaft, die zugleich karg ist und grün. In dieser stillen Umgebung, an diesem Tag des Anfangs und des Endes stellt sich die älteste Frage von allen noch einmal neu: Wie lebe ich richtig? Es beginnt ein Gedankengang durch die Stunden des Tages von vor Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang, von den Anfängen der Lebensbetrachtung bis in die Gegenwart und darüber hinaus, immer in dem Bewusstsein, dass ein Leben nicht nur gelebt, sondern auch gelesen sein will. Dafür ist dieses Buch ein Begleiter und zugleich eine Einladung, die Suche nach der richtigen Richtung mitzugehen: im Nachdenken über das Menschliche und Mönchische, über die Lebensregeln des Wenigen und Wesentlichen sowie die klassischen Imperative der Schönheit, des Maßes und der Selbsterkenntnis.

Der Romanautor und promovierte Philosoph John von Düffel hat mit diesem Brevier für die wichtigen Tage keine Erzählung im herkömmlichen Sinn geschrieben, sondern eine kleine Chronik des Klarwerdens darüber, wie sich ein Leben erzählt. Transparent und sprachlich verdichtet legt er mit seinem Stundenbuch einen lebensphilosophischen, literarischen Text vor. Die Antwort auf alles liegt in der gesellschaftlichen und zugleich ganz persönlichen Frage: In welcher Geschichte bin ich? An welchem Punkt dieser Geschichte? Und wie gehe ich weiter?

Es gibt kein richtiges Leben im Falschen. Doch es gibt im Falschen eine richtige Richtung.
Ein modernes Stundenbuch über Minimalismus, Achtsamkeit und Klarheit, ein kleines Brevier über die wesentlichen Fragen des Lebens.
Quelle: DuMont Buchverlag

// Kurzvita:
JOHN VON DÜFFEL, geb. 1966 in Göttingen, studierte Philosophie in Stirling, Schottland, und Freiburg im Breisgau und promovierte über Erkenntnistheorie. Er arbeitet als Dramaturg am Deutschen Theater Berlin und ist Professor für Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Seit 1998 veröffentlicht er Romane, Erzählungsbände sowie essayistische Texte bei DuMont, u. a. ›Vom Wasser‹ (1998), ›Houwelandt‹ (2004), ›Wassererzählungen‹ (2014), ›Klassenbuch‹ (2017), ›Der brennende See‹ (2020), ›Wasser und andere Welten‹ (Neuausgabe 2021), ›Die Wütenden und die Schuldigen‹ (2021) sowie ›Das Wenige und das Wesentliche. Ein Stundenbuch‹ (2022). Seine Werke wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem aspekte-Literaturpreis und dem Nicolas-Born-Preis. Quelle: https://www.dumont-buchverlag.de/buch/dueffel-das-wenige-9783832182205/
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