Jamaika-Sondierung: ACE fordert klares Signal für nachhaltige Mobilitätspolitik

Verkehrspolitische Forderungen

(lifePR) ( Stuttgart, )
Am letzten Tag der Jamaika-Sondierungsgespräche steht aus Sicht des ACE noch viel zu wenig auf dem Papier für die Zukunft des Verkehrs. Deutschlands zweitgrößter Autoclub fordert von den Verhandlern der Parteien ein entschiedenes Signal für eine nachhaltige Mobilitätspolitik, die Verkehrsträger miteinander vernetzt. Es geht um nicht mehr als die Sicherung der Mobilität der Menschen unter den gesteckten internationalen wie nationalen Klimazielen.

Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE: „Für den Klimaschutz und eine sichere, saubere und für alle zugängliche Mobilität braucht es heute ein klares/entschiedenes Signal der Jamaikaparteien. Gerade der Bereich Verkehr erfordert einen grundlegenden Kurswechsel. Zu diesem müssen sich die Parteien bekennen. Dazu gehört, dass die politischen Rahmenbedingungen für einen Verkehr, der niemandem schadet, gesetzt werden, mit klaren Vorgaben, wie die Emissionen von Fahrzeugen gesenkt werden können, emissionsarme Technologien gefördert werden können und wie Anreize für eine Verlagerung des Personenverkehrs auf Bahn, Bus und Sharing-Angebote ‚on demand‘ erreicht werden. Dabei darf niemand abgehängt werden. Eine verlässliche Förderung der Verkehrsinfrastruktur gehört also dazu.“

Der ACE verweist dabei auf seine 10 Kernforderungen für einen Masterplan Mobilität. „Die aktuellen Herausforderungen im Verkehrsbereich sind enorm und sie dulden keinen Aufschub mehr. Die neue Bundesregierung muss einen Kurswechsel in der Verkehrspolitik einleiten“, betont Stefan Heimlich.
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