Sofortkredit zu günstigen Konditionen
Verbraucher*innen, die einen Sofortkredit aufnehmen möchten, sollten nicht übereilt handeln, sondern planvoll handeln. I…
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Neurodermitiker müssen sich in den Wintermonaten besonders wappnen. Die kühlen Außentemperaturen und die trockene Heizun…
Allein in den vergangenen sechs Monaten hat das Erdogan-Regime 25 kurdische Journalistinnen und Journalisten eingesperrt…
Paul Wild, Senior Fund Manager des J O Hambro Continental European Fund, hat einen klaren Favoriten für das nächste Jahr…
In Deutschland sind laut Studien etwa 2,8 Millionen Kinder von Armut betroffen. Das ist mehr als jedes fünfte Kind. Für…
Erkältungskrankheiten verbreiten sich gerade mit rasanter Geschwindigkeit. Das Robert-Koch-Institut (RKI) schätzt die Z…
„Altes mit neuen Augen sehen und Potenziale im Bestand erkennen und heben“ Zwei weitere Mieter haben sich langfristi…
Jeden Tag ein anderes E-Book kostenlos zu haben – das ist die Idee hinter dem Adventskalender von EDITION digital, den d…
Parkinson, Weihnachten und die Einsamkeit Bald ist es wieder soweit, die Kinder können es kaum erwarten bis das Chris…
Der Schweizer Meeresbiologin Kerstin Glaus gelang der Erstnachweis von Geigenrochen durch Analyse von Umwelt-DNA (eDNA) in Gewässern der Fidschi-Inseln. Sie fand DNA von Geigenrochenarten aus der Familie der Rhinobatidae. Kerstin Glaus forscht seit Jahresbeginn auf Fidschi für die Deutsche Stiftung Meeresschutz nach diesen vom Aussterben bedrohten haifischähnlichen Rochen. Es geht hierbei um dunkle Diversität (dark diversity/versteckte Artenvielfalt) und Schutzkonzepte für seltene Knorpelfische.