Am KI-Infomobil informierte sich Katja Mast über die Möglichkeiten, Einsatzgebiete und Grenzen Künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt. Auch Beschäftigte von WeberHaus hatten die Gelegenheit, die Technologie praxisnah kennenzulernen und sich mit den Fachleuten des Projekts „KI-Studios“ auszutauschen. Dr. Matthias Peissner, Projektleiter und Leiter des Forschungsbereichs „Mensch-Technik-Interaktion“ am Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), erklärte: „KI-Technologien verändern die Arbeitswelt, indem sie nicht nur Abläufe optimieren, sondern auch Freiräume für neue Aufgaben eröffnen. Entscheidend ist, sie so zu gestalten, dass sie den Menschen fördern und sinnvoll unterstützen.“
Im Anschluss an den Besuch des Infomobils erhielt Katja Mast einen Einblick in die Produktion von WeberHaus. Dabei erfuhr sie, wie ein modernes Fertighaus aus Holz entsteht und in welchen Bereichen automatisierte Anlagen, Roboterzellen und KI-Anwendungen bereits zum Einsatz kommen.
„Künstliche Intelligenz und automatisierte Prozesse werden die industrielle Fertigung weiter verändern. Für uns ist entscheidend, neue Technologien dort einzusetzen, wo sie unsere Mitarbeitenden sinnvoll unterstützen, Abläufe verbessern und die hohe Qualität unserer Häuser sichern. Der direkte Austausch mit Frau Mast und den Fachleuten des Fraunhofer-Instituts ist deshalb für uns besonders wertvoll“, sagt Jager, kaufmännischer Geschäftsführer von WeberHaus.
Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt „KI-Studios“ wird vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart umgesetzt.