Badezimmer digital

Was geht „App“ im Bad der Zukunft?

Digitale Helfer rund um Badplanung (lifePR) ( Lindau, )
Auch in unseren Badezimmern hält der Megatrend der Jetztzeit Einzug: die Digitalisierung. Nicht nur bei der Badplanung und Visualisierung des eigenen Badezimmertraumes helfen modernste Techniken, auch der Handwerker nutzt bei der Installation praktische Apps und schließlich werden natürlich die Sanitärprodukte selbst immer smarter und reagieren auf digitale Befehle der Nutzer.

Virtuelle Badrealität

Wo man früher mit Bleistift und Papier das neue Badezimmer skizziert hat, eröffnen sich heute ganz neue Möglichkeiten. Die Profis in der Badausstellung visualisieren dem Kunden mit wenigen Klicks das zukünftige Traumbad als dreidimensionales Modell. Mit einer VR-Brille auf dem Kopf durchschreitet man sein Badezimmer ganz einfach vorab und bekommt einen täuschend echten Eindruck.

Smarte Badezimmer auf dem Vormarsch

Smart Home sorgt auch im Badezimmer für noch mehr Komfort, Sicherheit und Hygiene. Heizung und Lüftung lassen sich heute intelligent und per App von überall und jederzeit steuern, wie z.B. bei Bosch EasyControl. Je nach Luftfeuchtigkeit und Temperatur regelt sich die Haustechnik gerne auch selbstständig und sorgt für optimales Klima in der Nasszelle. Auch für die optimale Wasserhärte gibt es entsprechende Apps für das Wunschwasser, etwa von BWT oder Judo.  Das ist nicht nur praktisch, sondern auch energieeffizient und beugt Schimmelbildung und Verkalkungen vor. Doch das ist erst der Anfang…

Badezimmer-Apps zum Staunen

Duravit bietet online eine App zur Badplanung an, virtuelle Badplanungen fürs Smartphone gibt es bei Villeroy & Boch oder Kludi. Verschiedene Kombinationsmöglichkeiten von Armaturen und Waschtischen zeigt Grohe. Mit der Augmented Reality Showroom-App von Hansgrohe kann man sich unter anderem seine Wunschbrause ins eigene Bad projezieren. Eine individuelle Badmöbel-Planung kann man bei burgbad online zusammenstellen und abspeichern. Praktische Quick-Finder für das richtige Produkt gibt es vielfach, zum Beispiel für WC-Sitze bei Pagette oder für Heizungen bei Kermi.

Spieglein, Spieglein, an der Wand...

Märchenhaft wird es mit einem smarten Spiegelschrank im Badezimmer, der per W-LAN und Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert, morgens auf Wunsch die Nachrichten, das Wetter oder die Lieblingsmusik wiedergibt oder sogar Videotelefonate ermöglicht. Hier sind nach oben dank der modernen Sprachassistenten mit künstlicher Intelligenz die Grenzen offen. Natürlich macht dieser Wunderspiegel auch die persönlichen Lichtstimmungen abrufbar, die morgens frisch und abends entspannt begrüßen. Der RL40 Room Light von burgbad mit ergonomischer Lichtsteuerung zeigt es idealtypisch.

Digitales Duscherlebnis

Individuell und hochmodern lassen sich auch Duschprogramme vom Badnutzer auswählen und sorgen für einzigartige Momente der Entspannung und Belebung. Die App-gesteuerten Smart-Living Anwendung von Hansgrohe schafft mit RainTunes multi-sensorische Dusch-Erlebnisse. Dabei werden Wasser, Video, Klang, Licht und Aroma belebend oder entspannend in sieben verschiedenen Duschszenarien inszeniert.

Meisterhafte Helfer

Auch das Fachhandwerk profitiert vom Digitaltrend, weil viele Hersteller online den optimalen Service rund um Sanitärprodukte und Badmöbel bieten. Installationstipps und -videos, Bedienungsanleitungen, Ersatzteile, Preise und alles was man über die zu installierenden Badezimmerprodukte wissen muss, findet der Handwerker sofort online. Das erleichtert Vieles und spart auch dem Kunden wertvolle Zeit! Einige gute Beispiele hierzu gibt es bei Geberit, Kaldewei oder Hansa.
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