"Mini-Brains" aus dem Labor: Was darf die Medizin?

Eine obx-Reportage (www.obx-news.de)

Unser Erbgut lässt sich gezielt im Labor verändern. Wissenschaftler sind sich einig: Darin liegt ein zentraler Schlüssel zur Therapie und Erforschung bisher nicht oder schwer heilbarer Erkrankungen - aber auch ein Feld, auf dem noch zahlreiche wissenschaftliche, ethische und rechtliche Fragen zu beantworten sind. Foto: obx-newsUniversität Passau/Colourbox (lifePR) ( Passau, )
Aus Stammzellen gezüchtete "Mini-Brains" eröffnen Forschern neue Chancen, das Nervennetzwerk des Gehirns zu verstehen. Passauer Wissenschaftler wollen herausfinden, was rechtlich und ethisch vertretbar ist.

Unser Erbgut lässt sich gezielt im Labor verändern. Wissenschaftler sind sich einig: Darin liegt ein zentraler Schlüssel zur Therapie und Erforschung bisher nicht oder schwer heilbarer Erkrankungen - aber auch ein Feld, auf dem noch zahlreiche wissenschaftliche, ethische und rechtliche Fragen zu beantworten sind. Was Mediziner und Forscher künftig tun dürfen und wie sie die so genannten "Mini-Brains" anwenden können, darauf wollen Forscher der Universität Passau jetzt Antworten finden.

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