Kontakt
QR-Code für die aktuelle URL

Story Box-ID: 22378

Karlsruher Institut für Technologie Kaiserstraße 12 76131 Karlsruhe, Deutschland http://www.kit.edu
Ansprechpartner:in Frau Inge Arnold +49 7247 822861
Logo der Firma Karlsruher Institut für Technologie
Karlsruher Institut für Technologie

Leitungswechsel beim Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe

Robert Ruprecht folgt Ingward Bey

(lifePR) (Karlsruhe, )
Am 1. November 2007 übernimmt Dr.-Ing. Robert Ruprecht die Leitung des Projektträgers Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA). Er ist Nachfolger von Dr.-Ing. Ingward Bey, der seit 1993 den PTKA-Bereich Produktion und Fertigungstechnologien und seit 2005 den gesamten Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe leitete und nun in den Ruhestand tritt.

Der Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe nimmt national und international Aufgaben des Forschungsmanagements wahr. Auftraggeber des Projektträgers sind derzeit das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, das Umweltministerium Baden-Württemberg, die Landesstiftung Baden-Württemberg und die Europäische Kommission. Seit 35 Jahren betreut das interdisziplinäre Team mit derzeit über 90 Beschäftigten Programme und Projekte der öffentlichen Forschungsförderung. Damit fördert PTKA Innovationsprozesse in Forschung und Entwicklung und vermittelt zwischen öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen, Forschungsinstituten und Verbänden. Im Geschäftsjahr 2006 betreute PTKA 1736 Forschungsvorhaben mit einem Zahlungsvolumen von 115,8 Mio. Euro bei einem Gesamtfördervolumen der meist dreijährigen Projekte von 436 Mio. Euro.

Der bisherige Leiter des Projektträgers Forschungszentrum Karlsruhe, Dr.-Ing. Ingward Bey, tritt zum 31. Oktober in den Ruhestand und wird abgelöst durch Dr.-Ing. Robert Ruprecht.

"Zu meinen wichtigsten Zielen zählt die Vollendung der Integration des Projektträgers Forschungszentrum Karlsruhe zu einer Organisationseinheit", blickt Robert Ruprecht in die Zukunft. PTKA ist im Jahre 2005 aus den drei Projektträgern "Produktion und Fertigungstechnologien", "Wassertechnologie und Entsorgung" und "BWPLUS" (Baden-Württemberg Projektträger Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung) hervorgegangen. "Dabei wird das Erhalten des durch Kunden anerkannten und von Gutachten bestätigten hervorragenden Rufs der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie des PTKA-Leitungsteams – an beidem hatte mein Vorgänger Ingward Bey maßgeblichen Anteil – unsere tägliche Arbeit bestimmen."

Lebenslauf Dr.-Ing. Robert Ruprecht
Robert Ruprecht studierte und promovierte an der Universität Karlsruhe im Bereich Maschinenbau. Nach Tätigkeiten als Nachwuchswissenschaftler am Institut für Kernverfahrenstechnik des Forschungszentrums Karlsruhe wurde er dort 1992 Leiter der Gruppe "Kunststoff-Formgebung" am Institut für Mikrostrukturtechnik. Ab 1994 leitete Robert Ruprecht die Abteilung "Prozessentwicklung und Versuchstechnik" am Institut für Materialforschung III des Forschungszentrums Karlsruhe. Die Forschungsarbeiten werden in Kooperationen mit externen Partnern aus Forschung und Industrie durchgeführt. Vorhaben im Bereich Energietechnik sind in EU-Projekte integriert. Robert Ruprecht gestaltete maßgeblich Projekte im Bereich Mikro- und Nanotechnik in Forschungsverbünden der Helmholtz-Gemeinschaft, mehrere BMBF-Vorhaben, Vorhaben der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) und zahlreiche DFG-geförderte Projekte. Daneben war er Gründungsmitglied des "Forum Industrie und Forschung (FIF)", Mitglied im Expertenkreis der deutschen MIM-Industrie und im VDI-GMM-Fachausschuss 4.8. Seit 2000 war er Sprecher des Projektbereichs Produktion des DFG-Sonderforschungsbereichs Mikro-Urformen und ist seit Januar 2007 Geschäftsführer dieses Sonderforschungsbereichs 499.

Karlsruher Institut für Technologie

Das Forschungszentrum Karlsruhe ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Helmholtz-Gemeinschaft leistet Beiträge zur Lösung großer und drängender Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch wissenschaftliche Spitzenleistungen in sechs Forschungsbereichen: Energie, Erde und Umwelt, Gesundheit, Schlüsseltechnologien, Struktur der Materie, Verkehr und Weltraum. Die Helmholtz-Gemeinschaft ist mit 26.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 15 Forschungszentren und einem Jahresbudget von rund 2,3 Milliarden Euro die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands. Ihre Arbeit steht in der Tradition des großen Naturforschers Hermann von Helmholtz (1821-1894). www.helmholtz.de

Für die oben stehenden Stories, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
Wichtiger Hinweis:

Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH gestattet.

unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH 2002–2024, Alle Rechte vorbehalten

Für die oben stehenden Stories, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.