Jan Eik ist das Pseudonym von Helmut Eikermann, der am 18. August 1940 in Berlin geboren wurde. Nach seinem Abitur arbeitete er zunächst als Studioassistent und Tontechniker und war nach Fernstudien in Mittweida, Dresden und Berlin bis 1987 als Diplom-Ingenieur für Informationstechnik beim Rundfunk der DDR tätig. Bereits seit 1961 schrieb er Glossen, Feuilletons, Reportagen und Rezensionen hauptsächlich für „Die Weltbühne“ sowie Kinderhörspiele, Features und Jazzsendungen für den Rundfunk. Er verfasste mehr als 20 Kriminalhörspiele. Dazu kommen zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher sowie Drehbücher und eine Komödie. Jan Eik ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er war Gründungsmitglied der Sektion Kriminalliteratur im Schriftstellerverband der DDR und ist seit 1990 Mitglied im VS Berlin / Ver.di. 1990 wurde er mit dem „Handschellen-Preis“ der Sektion Kriminalliteratur und 1999 mit dem „Berliner Krimifuchs“ ausgezeichnet.
Mörderische Texte sorgen für Spannung
EDITION digital gratuliert Jan Eik zum 85. Geburtstag
Jan Eik ist das Pseudonym von Helmut Eikermann, der am 18. August 1940 in Berlin geboren wurde. Nach seinem Abitur arbeitete er zunächst als Studioassistent und Tontechniker und war nach Fernstudien in Mittweida, Dresden und Berlin bis 1987 als Diplom-Ingenieur für Informationstechnik beim Rundfunk der DDR tätig. Bereits seit 1961 schrieb er Glossen, Feuilletons, Reportagen und Rezensionen hauptsächlich für „Die Weltbühne“ sowie Kinderhörspiele, Features und Jazzsendungen für den Rundfunk. Er verfasste mehr als 20 Kriminalhörspiele. Dazu kommen zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher sowie Drehbücher und eine Komödie. Jan Eik ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er war Gründungsmitglied der Sektion Kriminalliteratur im Schriftstellerverband der DDR und ist seit 1990 Mitglied im VS Berlin / Ver.di. 1990 wurde er mit dem „Handschellen-Preis“ der Sektion Kriminalliteratur und 1999 mit dem „Berliner Krimifuchs“ ausgezeichnet.