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Kostenlose Arzt-Information am Montag, dem 1.3.2010, 18 Uhr: Diabetiker zwischen Mobilität und Amputation

(lifePR) (Freiburg, )
Diabetiker - also Zuckerkranke - sind vielseitig gefährdet. Unter anderem verlieren sie ihr Gefühl, beispielsweise für Wunden am Fuß. Beim Nägelschneiden oder durch andere Ursachen entstandene Wunden heilen bei Diabetikern äußerst schlecht. Die Gefahr, dass sie lange Zeit vor sich her geschoben, d.h. permanent behandelt werden, ohne dass sie abheilen, ist groß. Der aus solchen Wunden entstehende Gewebeuntergang führt dann schon mal zur Amputation von Zehen, Vorfuß, Unter- oder gar Oberschenkel.

Diabetes bedingte Amputationen sollen jährlich zwischen 28.000 und 40.000 betragen. Aus unserer Sicht möchte sicher kein Arzt eine solche Operation durchführen. Leider entwickeln sich Wunden von Diabetikern nicht immer so, wie sie sollen. Die hyperbare Sauerstofftherapie bietet eine gute Möglichkeit, solche Wunden zu schließen, vor allem große Amputationen an Ober- oder Unterschenkel zu vermeiden und damit dem Diabetiker die Mobilität und seinen Lebensstil zu bewahren. Dies wurde auch vom Gemeinsamen Bundeausschuss schon im Jahre 2008 so gesehen:

<http://www.g-ba.de/...>
<http://www.aok-gesundheitspartner.de/...>

Wir bieten deshalb Diabetikern eine kostenlose ärztliche Information über die Erhaltung ihrer Mobilität und Lebensqualität wie folgt an:

Kostenlose ärztliche Informationsveranstaltung für Diabetiker "Zwischen Mobilität und Amputation"
Referent: Dr. med. Hellmuth Sümmerer, leitender Arzt am Druckkammerzentrum Freiburg
Termin: Montag, 1. März 2010, 18 Uhr
Ort: Druckkammerzentrum Freiburg, Habsburgerstr. 116

Die hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) ist bei nicht heilenden Wunden eine effektive und anerkannte Therapie. 70 % der in Deutschland durchgeführten Amputationen an Fuß oder Bein sind Folge von Durchblutungsstörungen und Sauerstoffmangel in diabetischen Wunden.

Solche Operationen führen zu einem enormen Verlust an Mobilität und Lebensqualität. Sie sind glücklicherweise nicht Standard, kommen aber leider immer wieder vor und belasten die verbleibende Lebensspanne durch die Abhängigkeit von Anderen. Je älter man wird, desto wichtiger wird es, mit beiden Beinen durchs Leben zu gehen.

Die Teilnahme an der Informationsveranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen erwünscht unter Telefon 0761/382018.
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