Die Schuld für diese Entwicklung darf man nicht nur dem Verbraucher in die Schuhe schieben, der gerne zu billigen Lebensmitteln greift, ohne zu hinterfragen, wie diese Preise möglich sind, sondern sie liegt auch in einer verfehlten Förderpolitik und in einem Imageverfall des traditionellen Bauernstandes. "Ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb, der, wie in der Biohaltung vorgeschrieben, ohne kontinuierlichen Antibiotika-Einsatz und ohne Agrargifte arbeitet muss nicht nur eine bessere politische Förderung erfahren, sondern auch als wichtiges Glied der Gesellschaft akzeptiert werden", so Walter Höhne von der Biohennen AG "denn diese Menschen setzen sich Tag für Tag für gesunde Lebensmittel und eine artgerechte Tierhaltung ein, zum Wohle aller!"
Landwirtschaft soll ernähren nicht gefährden
Die Schuld für diese Entwicklung darf man nicht nur dem Verbraucher in die Schuhe schieben, der gerne zu billigen Lebensmitteln greift, ohne zu hinterfragen, wie diese Preise möglich sind, sondern sie liegt auch in einer verfehlten Förderpolitik und in einem Imageverfall des traditionellen Bauernstandes. "Ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb, der, wie in der Biohaltung vorgeschrieben, ohne kontinuierlichen Antibiotika-Einsatz und ohne Agrargifte arbeitet muss nicht nur eine bessere politische Förderung erfahren, sondern auch als wichtiges Glied der Gesellschaft akzeptiert werden", so Walter Höhne von der Biohennen AG "denn diese Menschen setzen sich Tag für Tag für gesunde Lebensmittel und eine artgerechte Tierhaltung ein, zum Wohle aller!"