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Untersteller: "Rückzug von Claassen als Chance für energiepolitischen Neuanfang nutzen"

"Jetzt stehen OEW und Oettinger in der Verantwortung"

(lifePR) (Stuttgart, )
Nach Ansicht des energiepolitischen Sprechers der Grünen im Landtag Franz Untersteller muss der überraschend angekündigte Rückzug vom Vorstandschef der EnBW Utz Claassen als Chance für einen energiepolitischen Neuanfang genutzt werden. "Vor dem Hintergrund der klimaschutz- und energiepolitischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte, braucht es eine Persönlichkeit an der Spitze des Konzerns, welche die umweltverträgliche Modernisierung des Energieerzeugungsstandorts Baden-Württemberg ins Zentrum seiner Aktivitäten stellt."

Auf diesem Gebiet, so Untersteller, hinke die EnBW seit Jahren den energiewirtschaftlichen Erfordernissen hinterher: "Was wir brauchen, ist eine Unternehmensstrategie, die den Ausbau der Erneuerbaren sowie der Kraft-Wärme-Kopplung und den Bau effizienter Gaskraftwerke ins Zentrum rückt. Denn hier liegt die Zukunft der Energieversorgung und der Energiewirtschaft."

Es liege jetzt in der Verantwortung der OEW und des Ministerpräsidenten Günther Oettinger, dafür Sorge zu tragen, dass diese strategische Neupositionierung vorgenommen wird und die dazu passenden Personalentscheidungen getroffen werden, betonte der grüne Energieexperte. "Wird diese aktive Einmischung versäumt oder nicht nachhaltig genug betrieben, droht aus dem drittgrößten Stromkonzern Deutschlands eine bloße Verfügungsmasse der EdF zu werden. Der Energiestandort Baden-Württemberg würde damit zur Stromverkaufsfiliale der Franzosen degradiert werden. Hier zeigt sich ein weiteres Mal, welch Bärendienst die Landesregierung unter Erwin Teufel dem Land damals mit dem Verkauf der Landesanteile der EnBW an die EdF erwiesen hat."
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