OPEL e-RALLY CUP: AvD Young Talent Max Reiter festigt Gesamtrang zwei

Max Reiter und Beifahrerin Lina Meter auf dem Opel Corsa-e Rally des Teams AvD Young Talent bei der ADAC Rallye Hinterland in Action
(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
  • AvD Nachwuchsteam belegt bei der ADAC Rallye Hinterland Platz 3
  • AvD Young Talent Max Reiter nach vier von sieben Saisonläufen auf Gesamtrang 2
  • Spannender Wettbewerb hat keinen Platz für Fehler gelassen
Das AvD Young Talent Team Max Reiter/Lina Meter ist im Opel e-Rally Cup weiter auf dem besten Weg zu einer Topplatzierung in der Jahresendwertung. Das Nachwuchsteam aus dem Saarland belegte bei der ADAC Rallye Hinterland Rang drei im Markenpokal mit dem vollelektrisch angetriebenen Opel Corsa-e Rally. Damit waren Reiter/Meter auch beim vierten von insgesamt sieben Läufen der international besetzten Serie das bestplatzierte deutsche Team.

Der Sieg ging zum vierten Mal in Folge an den Franzosen Laurent Pellier, der auch alle sechs Wertungsprüfungen gewann. Rang zwei sicherte sich ebenso ungefährdet der Niederländer Timo van der Marel. Rang drei beanspruchten dagegen gleich vier Teams für sich. „Wir haben mit Luca Waldherr, Marvin Wabnitz und Alexander Kattenbach um jede Sekunde gekämpft“, berichtete Max Reiter. „Das war ein Vierkampf mit gleichwertigen Gegnern.“

Die ADAC Rallye Hinterland bestand für den Opel e-Rally Cup aus sechs Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von rund 50 Kilometern. „Damit war die Rallye zwar relativ kurz. Aber alle Prüfungen waren sehr anspruchsvoll. Wir mussten uns auf ständige Wechsel zwischen sehr schnellen Passagen und kurvenreichen Abschnitten einstellen, in denen es auf eine saubere Linie ankam“, beschrieb AvD Young Talent Reiter die fast komplett asphaltierte Rallyestrecke rund um das mittelhessische Dautphetal.

Reiter hatte im Sekundenkampf um Rang drei von der zweiten Wertungsprüfung an die Nase vorn. „Das Wetter gab uns dieses Mal keine Rätsel auf, wir sind die ganze Rallye über mit den nahezu profillosen Slicks gefahren“, erzählte der 21 Jahre alte Rallyefahrer aus Diefflen im Saarland. Der von der eigenen Mechanikermannschaft betreute, 100 kW (136 PS) starke Opel Corsa-e Rally lief während der gesamten Veranstaltung ohne Probleme.

Hoch war allerdings die nervliche Anspannung. Reiter, Waldherr, Wabnitz und Kattenbach waren nie durch mehr als zehn Sekunden voneinander getrennt. Kaum hatte einer der Kontrahenten auf einer Wertungsprüfung eine oder zwei Sekunden gewonnen, konterten die Konkurrenten auf der nächsten Prüfung. „Lena und mir war klar, dass wir uns keinen Fehler erlauben durften“, beschrieb Reiter die Situation. Im Ziel hatte das AvD Young Talent Team knappe 3,6 Sekunden Vorsprung vor den Österreichern Luca Waldherr/Claudia Dorfbauer. Marvin Wabnitz/Doreen Zemanik und Alexander Kattenbach/Ann Felke beendeten die ADAC Rallye Hinterland sogar exakt zeitgleich auf den Rängen fünf und sechs.

AvD Young Talent Team um Max Reiter hat nach vier Läufen mit drei Podiumsplatzierungen in der Fahrerwertung des Opel e-Rally Cup nun 90 Zähler auf dem Konto. Damit wird er punktgleich mit Luca Waldherr auf Gesamtrang zwei geführt. Unangefochten an der Tabellenspitze rangiert Laurent Pellier mit 160 Punkten.

Als nächstes steht für das AvD Young Talent Team die ADAC Wartburg Rallye (2. Oktober 2021) auf dem Programm. Die Traditionsveranstaltung rund um das thüringische Eisenach ist erneut eine Asphaltrallye. Der erstmals durchgeführte ADAC Opel e-Rally Cup startet bei insgesamt sieben Rallyes, darunter drei Veranstaltungen zur Deutschen Meisterschaft (DRM) und einem Lauf zur FIA Rallye-Europameisterschaft.

Ergebnis ADAC Rallye Hinterland, ADAC Opel e-Rally Cup
1. Laurent Pellier/Thierry Salva (F/F), 33:06,5 Minuten
2. Timo van der Marel/Rebecca van der Marel (NL/NL), +26,3 Sekunden
3. Max Reiter/Lina Meter (D/D), +43,9 Sekunden
4. Luca Waldherr/Claudia Dorfbauer (A/A), +47,5 Sekunden
5. Marvin Wabnitz/Doreen Zemanik (D/D), +51,1 Sekunden
6. Alexander Kattenbach/Ann Felke (D/D), +51,1 Sekunden

Punktestand ADAC Opel e-Rally Cup nach 4 von 7 Läufen:
1. Laurent Pellier (F), 160 Punkte
2. Max Reiter (D), 90 Punkte
Luca Waldherr (A), 90 Punkte
4. Timo van der Marel (NL), 76 Punkte
5. Alexander Kattenbach (D), 70 Punkte
6. Marvin Wabnitz (D), 65 Punkte

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