Quarantäne oder Isolation: Wo liegt der Unterschied?

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Herdenimmunität, FFP-Maske, Reproduktionszahl – so viele neue Begriffe sind in der Corona-Zeit auf uns eingeprasselt, da kann man schon einmal durcheinander kommen. Doch manchmal ist es entscheidend, die richtige Definition zu kennen, um die Bedeutung zu begreifen. So ist es z. B. durchaus ein Unterschied, ob man in Quarantäne oder in Isolation muss. Die Isolation wird vom Gesundheitsamt angeordnet und gilt für die Menschen, die sich sicher mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert haben. Bislang ist eine 14-tägige Dauer für die Isolation vorgeschrieben, doch es wird eine Verkürzung debattiert. Danach sollen Patienten mit mildem Verlauf und geringem Risiko der Verschlechterung nach der Diagnose nur noch fünf Tage in heimischer Isolation verbringen und bei erneuter, negativer Testung und bei niedriger Viruslast die Isolation verlassen dürfen. Die Quarantäne hingegen wird schon bei bloßem Verdacht auf eine Infektion vom Gesundheitsamt verordnet, z. B., weil Betroffene engen Kontakt zu Infizierten hatten. Die Quarantäne dauert bisher ebenfalls 14 Tage und soll evtl. auf zehn oder noch weniger Tage reduziert werden, sofern Betroffene während der Quarantäne keine Symptome zeigen.
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