Samstag, 18. November 2017


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Nebenjobs per App - Wie Studierende heute (über-) leben

Statt in die Vorlesung müssen Studierende jobben gehen / Eine neue App schafft nun Abhilfe

Berlin, (lifePR) - Verdienen geht über Studieren.

Auf Kosten des Studiums müssen Studierende vermehrt nebenher arbeiten. Dies geht aus der jüngsten Veröffentlichung der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) hervor. Immer öfter gehen Studierende zum Nebenjob statt in die Vorlesung. Dieses Verhalten ist in den letzten fünf Jahren laut DSW um 10 Prozent angestiegen.

Durch die Digitalisierung entstehen neue Möglichkeiten zum Geldverdienen.

Dabei lassen sich Studium und Geldverdienen durch neue Technologien miteinander vereinbaren. Björn ist 22 Jahre alt und studiert an der Freien Universität in Berlin. Um sich sein Studium zu finanzieren, arbeitet er nebenher bei Zenjob. "Ich kann nicht nur flexibel meine Arbeitszeiten bestimmen, sondern auch noch aus einer Vielzahl von Jobs auswählen", erklärt Björn. Wer studiert und Geld verdienen muss, bewirbt sich bei Zenjob online und wird dann über eine App zu Arbeitseinsätzen geschickt. Zenjob vermittelt die klassischen Studentenjobs im Einzelhandel, der Gastronomie und Hotellerie sowie Bürotätigkeiten. Das Besondere: Die Nebenjobs lassen sich beliebig nach Vorlesungen planen.

Die finanzielle Belastung für Studenten ist stark gestiegen.

In Deutschland ist es für Studierende gängig, neben dem Studium arbeiten zu gehen. Dem DSW-Bericht nach ist die finanzielle Belastung für Studierende aber stark gestiegen. So müssen Studierende durchschnittlich 821 Euro im Monat aufbringen. Fast ein Drittel der Studierenden verfügt aber nur über weniger als 700 Euro. Nur 18 Prozent der Studierenden wird die staatliche Unterstützung durch das BaföG genehmigt. "Durch faire Vergütung und Digitalisierung können Studenten mit Zenjob ihr Studium finanzieren", so Fritz Trott, CEO und Mitgründer von Zenjob.

 

 

Zenjob GmbH

Zenjob wurde 2015 in Berlin von Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning gegründet und ist ein Technologie Startup mit einer Lizenz für die Arbeitnehmerüberlassung. Studierende können über Zenjob flexibel arbeiten und sich passend zu den Vorlesungen nebenher Geld verdienen. Unternehmen können kurzfristige Personalengpässe noch am selben Tag abfangen. Mit 50 Mitarbeitern vermittelt Zenjob täglich etwa 1.200 Studierende.

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