Frühbuchersaison wichtiger denn je: Reise-Experten geben ihre Einschätzung für das Reisejahr 2017

(lifePR) ( München, )
Wegbereiter Frühbuchersaison: Das Jahr ist gerade gestartet und innerhalb der Tourismusbranche wird bereits stark diskutiert, wie sich das Reisejahr 2017 entwickeln wird. Ein entscheidender Zeitraum dabei ist die Frühbuchersaison. Die auf Tourismus spezialisierte PR-Agentur Wilde & Partner hat ihre Kunden um ein Statement zu ihren Erwartungen an die Frühbuchersaison 2017 und die Herausforderungen für das gesamte Reisejahr gebeten.

Online-Reiseportal: TV-Präsenz als Buchungstrigger

Ognjen Zeric, Managing Director von www.SecretEscapes.de:

„Wir sehen keinen belastbaren Grund zum Pessimismus für das Reisejahr 2017. Seit Ende 2016 spüren wir, dass die Strategie, konkrete Angebote verstärkt im TV zu präsentieren, sehr gut läuft. Wir weiten diese jetzt im ersten Quartal auf öffentlich-rechtliche Sender aus und verdoppeln unser TV-Budget. Bei den Buchungen verzeichnen wir eine erfreuliche Verteilung auf klassische und ‚neue‘ Ziele. Eine deutliche Neugier sehen wir vor allem bei bisher nicht als Massenmagnet bekannten Zielen; sowohl in Europa als auch auf der Fernstrecke. Als agiler Online-Reisevermittler können und werden wir auch 2017 auf solche Entwicklungen in der Nachfrage schnell eingehen. Um überhöhte Preise in den klassischen Bestseller-Gebieten zu vermeiden, würde ich den Urlaubern in diesem Jahr empfehlen, sich jenseits der ‚betretenen Pfade‘ umzusehen."

Ferienwohnungen: Anstieg der Suchanfragen um 42 Prozent

Jen O’Neal, Gründerin und Geschäftsführerin von www.Tripping.com:

„Gleich nach Weihnachten nehmen die Suchanfragen und die Buchungen über unsere Seite stark zu. Vom 26. Dezember 2016 bis 01. Januar 2017 verzeichneten wir einen Anstieg der Suchanfragen um 42 Prozent gegenüber der Vorwoche. Schätzungen zufolge wird der Ferienwohnungsmarkt bis 2025 auf 285 Milliarden US-Dollar anwachsen, die Nachfrage nach Ferienunterkünften ist momentan größer als je zuvor. Die Kunden möchten sichere Unterkünfte, die in beliebten Gegenden liegen und leicht zu buchen sind. Für 2017 erwarten wir wieder besonders viele Buchungen in Warmwasserzielen wie Spanien, Italien und Frankreich. Unser Tipp ist: Es zahlt sich aus zu vergleichen und früh zu buchen! Einige unserer besten Sommerunterkünfte werden bereits im Januar und Februar gebucht. Daher empfehlen wir schnell zu planen und innerhalb der nächsten 60 Tage zu buchen."

Mallorca-Spezialist: Ausbau des Unterkunftsangebots zwingend notwendig

Ralf zur Linde, Geschäftsführer von www.fincallorca.de:

„Schon letztes Jahr war Mallorca eines der Top-Reiseziele schlechthin – das wissen auch die Urlauber und versuchen ihre Traum-Finca immer frühzeitiger zu reservieren. So liegen bereits jetzt für rund 950 Fincas Buchungen für dieses Jahr vor. Unsere Herausforderung ist es, der großen Nachfrage gerecht zu werden und unser Angebot stets mit neuen attraktiven Fincas auszubauen. Schon im Dezember haben wir daher 19 neue Objekte in unser Portfolio aufgenommen. Auch wenn es für spontane Kunden immer noch geeignete Finca-Alternativen gibt, empfehlen wir die frühzeitige Reservierung der eigenen Lieblings-Finca zum Wunschtermin."

Airline: Frühbuchersaison gibt Planungssicherheit für weitere Expansion

Skúli Mogensen, Gründer und CEO von www.wow-air.de:

„Wir sehen jetzt schon anhand der Buchungen, dass Island auch 2017 ganz oben auf der Reise-Bucket-List der Deutschen steht. Die Nachfrage nach unseren Ultra-Low-Cost-Verbindungen nach Nordamerika steigt ebenfalls stetig. Die im vergangenen Jahr eingeführten Verbindungen nach L.A., San Francisco, Montreal, Toronto, New York und Miami waren ein wichtiger Meilenstein für WOW air. Das Angebot von Low-Cost-Flügen via Island über den Atlantik ist in Deutschland noch nicht allen bekannt – die gute Entwicklung bei den Buchungen zeigt uns jedoch das Potential für das neue Angebot am Markt. Das hohe Interesse an Low-Cost-Transatlantik-Verbindungen, bereits jetzt in der Frühbuchersaison, gibt uns die notwendige Planungssicherheit, sodass wir unser Streckennetz und die Anzahl der Verbindungen zwischen Europa und Nordamerika auch 2017 und darüber hinaus ausbauen werden."

Online-Reisemittler: Ägypten wieder zurück auf der touristischen Landkarte

Kai Joachim Boyd, Geschäftsführer von www.weg.de:

„Wir erkennen bereits jetzt eine starke Nachfrage nach Mallorca, den Kanaren, Portugal, Griechenland und Bulgarien. Beliebte Hotels werden hier sehr schnell ausgebucht sein. Auch Ägypten wird durch die günstigen Angebote wieder in den Fokus von Urlaubern rücken. Aufgrund dieser eventuell aufkommenden Kapazitätsengpässe in beliebten Destinationen sollten Urlauber auch über ‚neue‘ Reiseziele nachdenken oder vielleicht sogar über eine andere Reiseform, wie eine Kreuzfahrt. Generell rate ich allen, die Vorzüge einer Pauschalreise zu bedenken und nicht an einer Rücktritts-/Reiseabbruch-Versicherung zu sparen. Als Herausforderung sehen wir die wachsende Relevanz des mobilen Endgeräts bei der Reiserecherche. Hier bieten wir z.B. mit unserer neuen, im responsive design gebauten Webseite eine verlässliche geräteübergreifende Lösung an."

Mietwagen: Für mögliche Kapazitätsengpässe vorgesorgt

Kai Sannwald, Geschäftsführender Gesellschafter von www.SunnyCars.de:

„Auf Grund der anhaltend schwierigen politischen Lage erwarten wir einen weiteren starken Zuwachs in den Warmwasserzielen am Mittelmeer und bei den Ferndestinationen. Durch die Konzentration innerhalb der touristischen Zielgebiete werden die Mietwagen-Kapazitäten möglicherweise knapp. Mithilfe unserer strategischen Partnerschaften haben wir uns darauf eingestellt und sind gut gerüstet. Gerade in den Hauptsaisonzeiten empfiehlt sich jedoch eine frühe Buchung, um sicher sein Wunsch-Ferienauto zu erhalten. Da viele Kunden das wissen, stellen wir uns auf eine starke Frühbuchersaison für Ferienmietwagen ein."

Online Reise-Start-up: Gleichzeitig Sicherheit und Ersparnis

Nathan Zielke, Gründer und Geschäftsführer von www.DreamCheaper.com:

„Wir beobachten, dass Kunden verstärkt entweder sehr früh oder sehr spät buchen, die Mitte verschwindet immer mehr. Im Bereich Hotelbuchungen erwarten wir eine weitere Zunahme an Angeboten und Buchungsplattformen. Es wird noch komplexer und intransparenter für die Kunden, während sie sich gleichzeitig nach mehr Bequemlichkeit sehnen. Die Hoteliers werden sich verstärkt bemühen, die an Buchungsplattformen ‚verlorenen‘ Kunden durch Direktbuchungen zurückzugewinnen. Unser Tipp ist daher: So früh wie möglich buchen und danach die Buchung durch DreamCheaper.com überwachen lassen. Heutzutage muss sich ein Kunde nicht mehr selbst darum kümmern und bekommt so das Beste aus beiden Welten: frühzeitig Sicherheit und kurzfristige Ersparnis durch Preissenkungen."

Individualreisen: Präsenz auf der gesamten Customer Journey

Eric La Bonnardière, CEO von www.Evaneos.de:

„Unsere deutschen Kunden planen ihre individuellen Rundreisen vier bis fünf Monate im Voraus. Da Individualreisen zweifelsohne weiterhin im Trend liegen, sehen wir ein enormes Wachstumspotential in Deutschland und die ersten Monate des Jahres sind Buchungshochsaison. Eine große Herausforderung für unsere Branche ist es aber, entlang der gesamten Customer Journey und an allen Touchpoints, Service-Excellence an den Tag zu legen. Für uns bedeutet das konkret: unser weltweites Agentennetzwerk auszuweiten und dabei unsere aktuell sehr hohe Kundenzufriedenheit von 97 Prozent beizubehalten. Für ausgefallene Rundreiseideen wäre in diesem Jahr mein Tipp: ein kreolisches Familienabenteuer auf den Kapverden oder eine Lemurensafari auf Madagaskar."

Kurzurlaub: Näher, spontaner und häufiger

Marc Born, Geschäftsführer von www.weekend4two.de:

„Spontan ist in: Die Urlauber entscheiden immer kurzfristiger – zumindest, wenn es um den nächsten Wochenendtrip geht. Diese Tendenz wird sich 2017 weiter verstärken. Genauso wie der Run auf die typischen Ziele für ein Wochenende zu zweit – Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sie punkten durch eine kurze Anreise und damit maximale Erholung. Etwas frühzeitiger zu planen und zu buchen lohnt sich trotzdem, denn gerade am Wochenende sind unsere Partnerhotels gut ausgelastet. Das merken wir ganz aktuell an unseren guten Buchungszahlen für das erste Quartal 2017."

Wohnmobilvermietung: Die Infrastruktur muss mitwachsen

Alexander Kastl, Geschäftsführer von www.McRent.de und www.rent-easy.de:

„Wie beliebt auch 2017 ein Urlaub mit dem Wohnmobil ist, zeigt sich an unseren hervorragenden Frühbucherzahlen. Gegenüber dem Vorjahr haben wir in Deutschland aktuell ein Plus von 25 Prozent, europaweit sieht es ähnlich gut aus. Speziell für die Hauptsaison sollten Urlauber also frühzeitig ihr Reisemobil für die gewünschte Mietstation buchen. Wer flexibel ist, kann häufig auch auf eine alternative Mietstation beispielsweise direkt am Urlaubsort ausweichen. Wenn immer mehr Menschen mit dem Wohnmobil verreisen, muss jedoch auch die Infrastruktur wie die Zahl der Camping- oder Stellplätze mitwachsen – die größte Herausforderung der Branche momentan."

Griechenland-Spezialist: Vertrauen der Kunden in die Destination stärken

Maria Sideroglou, Verkaufsleiterin von www.mouzenidis.com:

„Seit November schon laufen die Buchungen für Griechenlandreisen auf Hochtouren. Wir erwarten, dass sich dieser gute Trend in den ersten Monaten des Jahres noch verstärken wird. Ein Grund ist, dass die touristische Landkarte aufgrund der politischen Lage im vergangenen Jahr kleiner geworden ist. Griechenland kann davon profitieren. Trotzdem ist es nach wie vor unsere Herausforderung, das Vertrauen der Urlauber in diese Destination zu stärken. Unser Tipp: Früh buchen lohnt sich. Kunden profitieren Anfang des Jahres nicht nur vom ohnehin guten Preis-Leistungs-Verhältnis in Griechenland, sondern zusätzlich von attraktiven Frühbucherrabatten."

Nordamerika-Spezialist: Deutlich zweistelliges Plus für Kanada

Tilo Krause-Dünow, Inhaber und Geschäftsführer von www.CANUSA.de:

„Durch die Frühbuchungen gehen wir mit einem deutlich zweistelligen Plus für Kanada und einem nachhaltig einstelligen für die USA in die laufende Saison. Derzeit lässt die Nachfrage darauf schließen, dass dies auch in den kommenden Wochen so weitergehen wird. In Kanada sehen wir besonders für die Hochsaison mögliche Kapazitätsengpässe bei Hotels in den Städten (Vancouver, Toronto) und bei den Wohnmobilen quer durch das gesamte Land. In den USA trifft dies vor allem auf die Nationalparks im Südwesten und auf Städte wie San Francisco, New York sowie auf Hawaii zu. Daher kann ich jedem nur raten, sehr frühzeitig eine Buchung vorzunehmen."
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