Dr. Claudia Roth von Vetter in Fraunhofer-Beirat berufen

Die erfahrene Managerin engagiert sich ab sofort am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

(lifePR) ( Ravensburg, )
Dr. Claudia Roth, die Leiterin des Fachbereichs Innovationsmanagement bei Vetter, ist in den Beirat des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart berufen worden. Dort engagiert sich Dr. Roth in den kommenden zwei Jahren im Geschäftsfeld Prozessindustrie.

Kooperationen mit wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen wie der Fraunhofer-Gesellschaft sind fester Bestandteil des Innovationsmanagements bei Vetter. „Der Austausch mit der Wissenschaft bietet uns wichtige Impulse, gerade im Bereich Fertigungsprozesse“, so Dr. Claudia Roth. „Deswegen ist es besonders spannend, mich beim Fraunhofer IPA als Beirat einbringen zu können.“ Das IPA erforscht im Geschäftsfeld Prozessindustrie unter anderem, wie Industrie 4.0 auf Produktionsabläufe im Pharmabereich angewandt werden kann.

Dass Vetters Innovationsmanagerin solche Fragen nun im IPA-Beirat diskutiert, stellt sowohl für Vetter als auch für die Fraunhofer-Gesellschaft einen Mehrwert dar. „Dr. Claudia Roth wird uns mit ihrer langjährigen Erfahrung dabei unterstützen, unsere Entwicklungen und Problemlösungen noch besser auf die Unternehmensbedürfnisse der Prozessindustrie auszurichten“, erklärt Dr. Michael Hilt, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IPA, die Berufung der Vetter Expertin.

Vetter arbeitet intensiv an seiner Zukunftsfähigkeit, indem ein 360-Grad-Ideenfindungsprozess angewendet wird, der externe und interne Impulse berücksichtigt. Eingegangene Ideen fließen in den mehrstufigen Innovationsprozess ein, ausgehend von einer Initialbewertung bis zur potentiellen Markteinführung. Der Fokus liegt dabei auf neuartigen Herstellprozessen und Technologien, zusätzlichen Dienstleistungen und innovativen Applikationssystemen zur Steigerung des Kundennutzens.

Dr. Claudia Roth, selbst Diplom-Ingenieurin Verfahrenstechnik, ist bereits seit vielen Jahren bei Vetter. Die Entwicklungsexpertin baute den Vetter Development Service maßgeblich mit auf und leitete von 2009 bis 2014 den US-Standort des Vetter Development Service in Chicago.

Über das Fraunhofer IPA:

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, kurz Fraunhofer IPA, ist mit annähernd 1 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Das Jahresbudget beträgt über 64,2 Millionen Euro, davon stammt mehr als ein Drittel aus Industrieprojekten. Organisatorische und technologische Aufgaben aus der Produktion sind Forschungsschwerpunkte des Instituts. Methoden, Komponenten und Geräte bis hin zu kompletten Maschinen und Anlagen werden entwickelt, erprobt und umgesetzt. 14 Fachabteilungen arbeiten interdisziplinär, koordiniert durch 6 Geschäftsfelder, vor allem mit den Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Elektronik und Mikrosystemtechnik, Energie, Medizin- und Biotechnik sowie Prozessindustrie zusammen. An der wirtschaftlichen Produktion nachhaltiger und personalisierter Produkte orientiert das Fraunhofer IPA seine Forschung. In cyberphysischen Produktionsprozessen liegen die Themen der Zukunft.
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