Nach zahlreichen Einschüchterungsbriefen bekommen Gaspreisprotestler nun auch gerichtliche Mahnbescheide von Versorgern. Die Gasversorger wollen damit verhindern, dass die bestrittenen Ansprüche aus dem Jahr 2005 verjähren.
Die gefestigte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur kartellrechtlichen Missbrauchskontrolle und zu Preisanpassungsklauseln in Sonderverträgen zeigt jedoch, dass umfassende Gerichtsverfahren erforderlich sind, um sich gegen eine ungerechtfertigte Preisgestaltung der Gasversorger zu wehren. Ein Mahnverfahren ist nicht geeignet, die rechtlichen Fragen zu klären.
"Die beiden Verfahren in Freiburg und Stuttgart sind Anlass genug, die
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