Montag, 23. Juli 2018


  • Pressemitteilung BoxID 394637

Patientenberatungsstelle am Donnerstag geschlossen

Telefonisch Terminvereinbarungen möglich

Leipzig, (lifePR) - Die Beratungsstelle Leipzig der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) bleibt am Donnerstag, dem 21. März 2013, aus internen Gründen für den Publikumsverkehr leider geschlossen. Jedoch sind telefonisch Terminvereinbarungen für Beratungsgespräche unter der Rufnummer 0341-3373710 möglich.

Mit dringenden, unaufschiebbaren Fragen können sich Ratsuchende an diesem Tag an das bundesweite Beratungstelefon der UPD unter der Telefon-nummer 0800 0 11 77 22 kostenfrei aus dem deutschen Festnetz wenden.

Ab Freitag, dem 22. März 2013, ist die Beratungsstelle wieder zu den üblichen Beratungszeiten montags und donnerstags von 10 -12 Uhr und von 13 -15 Uhr, dienstags von 9-12 Uhr und von 13-18 Uhr sowie freitags von 9 -13 Uhr geöffnet und bietet ihre Hilfe zu medizinischen, psychosozialen und juristischen Fragen des Gesundheitssystems an.

Die UPD berät im gesetzlichen Auftrag zu gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fragen - in 21 Beratungsstellen, über ihren Arzneimittelberatungsdienst und ein kostenfreies* Beratungstelefon:
- Deutsch: 0800 0 11 77 22 (Mo. bis Fr. 10-18 Uhr, Do. bis 20 Uhr)
- Türkisch: 0800 0 11 77 23 (Mo. und Mi. 10-12 Uhr, 15-17 Uhr)
- Russisch: 0800 0 11 77 24 (Mo. und Mi. 10-12 Uhr, 15-17 Uhr)

* Mobilfunktarife für die Beratung auf Deutsch abweichend

Unabhängige Patientenberatung Deutschland - UPD gGmbH / Beratungsstelle Leipzig

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) berät seit 2006 Pati-entinnen und Patienten in gesundheitlichen und gesundheitsrechtlichen Fra-gen - qualitätsgesichert, kostenfrei, neutral und unabhängig. Hierbei handelt sie im gesetzlichen Auftrag nach § 65 b Sozialgesetzbuch V. Dessen Ziel ist es, die Patientenorientierung im Gesundheitswesen zu stärken und Problem-lagen im Gesundheitssystem aufzuzeigen. Die UPD berichtet daher einmal jährlich über die Erkenntnisse ihrer Beratungsarbeit an den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten. Finanziert wird die UPD durch den Spitzenverband Bund der Krankenkassen, der per Gesetz keinen Einfluss auf den Inhalt oder den Umfang der Beratungstätigkeit nehmen darf. Für die muttersprachliche Beratung in Russisch und Türkisch existiert eine gesonderte Förderung durch den Verband der Privaten Kranken-versicherung.

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