Gregs Tagebuch 2 - Gibt's Probleme? (

Erste Hilfe für den Teenager-Alltag

(lifePR) ( Frankfurt, )
Monster-Pickel auf der Nase, Kaugummi in den Haaren oder Blähungen während der Klassenarbeit: Der Alltag eines Teenagers steckt voller Probleme und Gefahren, die peinliche Konsequenzen haben können. Auf sechs der bekanntesten Peinlichkeits-Szenarien der Jugendzeit wirst du hier optimal vorbereitet. So geht im Fall der Fälle garantiert nichts schief!

Die kleinste Katastrophe der Teenager-Welt

Eines der lästigsten Probleme aller Teens sind - na was wohl? Pickel! Und leider kommen sie mit Vorliebe in den unpassendsten Momenten und an den auffälligsten Stellen zum Vorschein. Zum Beispiel ausgerechnet am Tag der wichtigsten Party des Jahres und mitten auf der Nase. Was nun?! Zunächst könnte man es natürlich mit einem Abdeckstift versuchen. Hilft das nicht, ist die Zeit für ausgefallene Ideen gekommen: Bei der besagten Party erscheint man in einem Kostüm inklusive aufgesetzter Pappnase, die den Makel verdeckt, und versucht unbeirrt möglichst viele andere Gäste davon zu überzeugen, sie hätten in der Einladung übersehen, dass es sich um eine Motto-Party handelt! Hat man diese Nummer nicht drauf hat, kann man den Pickel auch einfach akzeptieren und sich damit trösten, dass man mit Sicherheit nicht der Einzige mit diesem Problem ist.

Frohnatur mit Magenverstimmung

Wer kennt das nicht: Jemand erzählt eine abgefahrene Geschichte, alle müssen darüber lachen und ein oder zwei Beteiligte bekommen sich einfach nicht mehr in den Griff. Ein klassischer Lachkrampf. Blöd nur, wenn einem so etwas bei einer großen Schülerversammlung, einer Aufführung des Schultheaters oder vielleicht sogar einer feierlichen Gedenkstunde passiert. Klar ist: Ein Lachanfall lässt sich nicht kontrollieren oder gar unterdrücken. Deshalb solltest du in so einer Situation schnellstmöglich die Flucht ergreifen, um dich in einer stillen Ecke langsam wieder zu beruhigen. Diese "Flucht" funktioniert am besten unter Vorspiegelung falscher Tatsachen: Tu einfach so, als müsstest du dich übergeben und deswegen schnell nach draußen.

Ein brauner Fleck und wenig Deutungsspielraum

Manche Peinlichkeiten der Jugendzeit haben leider das Potenzial, dem Betroffenen nicht nur einen unangenehmen Moment zu bescheren, sondern auch gleich den Ruf für die gesamte restliche Schulzeit zu versauen. Dazu gehört insbesondere der berüchtigte Schoko-Fleck auf der Hose. Irgendwer hat irgendwo ein Stück Vollmilchschokolade liegengelassen oder mit Schoko-Eis gekleckert - und du setzt dich aus Versehen drauf. Schon ist es passiert! Eine praktikable Lösung für dieses Problem ist, sich einen Pullover, eine Jacke oder jedes andere geeignete Stück Stoff um die Hüfte zu binden und den Fleck zu verbergen (und auf diese Weise nebenbei vielleicht sogar noch einen neuen Mode-Trend zu setzen). Wird der braune Fleck von anderen dummerweise doch entdeckt, sollte man zwei Dinge auf jeden Fall niemals machen: Mit einer Geschmacksprobe den Beweis anzutreten, dass es sich bei der verdächtigen "Substanz" nicht um "das" handelt! Oder andere daran riechen zu lassen. In Zeiten von Handy-Kameras ein absolutes No-Go!

Was klebt denn da?

Für viele Teenager ist der Kaugummi das wichtigste Grundnahrungsmittel überhaupt. Und weil ihn jeder immer dabei hat, werden damit zudem auch viele tolle Streiche gespielt. Der beliebteste von allen: Jemandem die klebrige Masse in die Haare schmieren. Oh ja, was für ein Spaß! Vor allem, wenn man derjenige ist, den es erwischt hat. Doch auch für dieses Problem gibt es eine Lösung bzw. gleich mehrere. So kann man den Kaugummi entweder mit Hilfe von Nagellackentferner aus den Haaren lösen. Oder man besorgt sich Vereisungsspray aus der Apotheke, besprüht die Klebemasse und lässt sie hart wie Stein werden, um sie anschließend zu zerbröseln (Vorsicht! Nicht die Finger oder die Kopfhaut mit vereisen!). Dritte Variante: Butter oder Hautcreme auf den Kaugummi geben, einkneten und am Ende den ganzen Schlamassel rauskämmen. Und wenn das alles nichts hilft, gibt es immer noch Lösung Nummer vier: Haare ab!

Der Lehrer als Sündenbock

Blähungen während der Klassenarbeit - auch das noch! Mal eben schnell rauszugehen, entfällt in dieser Situation leider. Und Unterdrücken dürfte heftige Bauchschmerzen nach sich ziehen. Ganz zu schweigen von den unangenehmen Grummel-Geräuschen, die in der nächsten Pause ganz sicher jede Menge dummer Bemerkungen der anderen nach sich ziehen. Also gilt: Angriff ist die beste Verteidigung! Wenn der Lehrer auf seiner Kontrollrunde das nächste Mal an deinem Platz vorbeikommt, entledigst du dich gezielt der lästigen Gase und schiebst ihm das Ganze gekonnt in die Schuhe. Bring dazu ganz gelassen und unverdächtig einen Spruch wie: "Machen Sie sich nichts draus, das kann ja jedem mal passieren! Muss Ihnen also überhaupt nicht peinlich sein!".

Spontane Stunt-Show

Auf dem Pausenhof gibt man sich nur sehr ungern eine Blöße, da hier mehr oder weniger die gesamte Schülerschaft zusehen kann. Weil man aber selbst bei bester Körperbeherrschung nicht völlig ausschließen kann, dass einem mal von irgendwem "zufällig" ein Bein gestellt wird oder man aus einem anderen Grund einen ungewollten Abgang hinlegt, sollte man sich innerlich auf solche Momente vorbereiten. Bei Stürzen jeglicher Art bietet sich der Kommentar an: "Alles OK, alles OK. Es gibt nichts zu sehen. Hier sind absolute Profis am Werk. Ich habe nur für meinen neuen YouTube-Stunt geübt. Video folgt in Kürze!". Wer intensiv vor dem Spiegel übt, bringt das Ganze am Ende umso glaubhafter rüber.
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