Moore erhalten und Klima schützen

toom setzt neue Standards im Torfausstieg und baut auf nachhaltigere Alternativen im Pflanzenbereich

(lifePR) ( Köln, )
In Zeiten des Klimawandels ist es eine unerlässliche Aufgabe, wichtige natürliche Ressourcen zu schonen und alternative Lösungen voranzutreiben. In der grünen Branche rückt daher der Schutz der Moore immer stärker in den Fokus. Sie speichern nämlich riesige Mengen an Kohlenstoff, die durch ihren Abbau für die Torfgewinnung wieder als CO2 in die Atmosphäre gelangen. Als Erster der Branche entschied sich toom bereits 2016 dazu, zukünftig sowohl in der Eigenmarke als auch im Markensortiment auf torffreie Alternativen umzustellen. Die kürzlich vorgestellten Branchenempfehlung zur Torfreduktion von ZVG, BdB, BHB und VDG bestätigt die Baumarktkette in ihren Bestrebungen für den Umwelt- und Klimaschutz. 

95 Prozent der ursprünglich 1,5 Millionen Hektar Moorlandschaft sind in Deutschland bereits trockengelegt. Dabei haben sie als Kohlenstoffspeicher eine hohe Klimarelevanz. Für die Anzucht von Pflanzen und die Produktion von Erden ist Torf bisher ein wichtiger Bestandteil und führt weiterhin zum Abtorfen der Moore. Um den Schutz dieser Ökosysteme zu unterstützen, hat toom seit 2016 bereits sämtliche Erden der Eigenmarke stufenweise torfreduziert oder vollständig auf torffreie Alternativen umgestellt. Alles in allem wird bei dem zur REWE Group gehörenden Unternehmen inzwischen schon zu über 70 Prozent auf Torfersatzstoffe gesetzt. Zusätzlich hat sich das Unternehmen vorgenommen, bis 2025 vollständig auf torffreie Alternativen umzustellen.

Damit ist toom der Branchenempfehlung des Zentralverbandes Gartenbau e.V. (ZVG), des Bundes deutscher Baumschulen e.V. (BdB), des Handelsverbandes Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) und des Verbandes Deutscher Garten-Center e.V. (VDG) zuvorgekommen. Demnach streben die grünen Verbände für Blumenerden im Hobbybereich bis 2025 eine 50-prozentige und bis 2030 eine 70-prozentige Torfreduktion an. „Wir begrüßen die gemeinsamen Bestrebungen der grünen Verbände sehr, das Thema Torf aufzugreifen. Wir bei toom fühlen uns weiterhin darin bestärkt, unseren bisher eingeschlagenen Weg mit voller Kraft weiter zu verfolgen“, so Kai Battenberg, Senior Manager Sustainability bei toom.

Und auch im Pflanzenbereich versteht sich die Baumarktkette als Treiber der Branche. So wächst auch hier in Zusammenarbeit mit den Gärtnereien das PRO PLANET-Sortiment torfreduzierter sowie torffreier Pflanzen kontinuierlich. Um das begehrte PRO PLANET-Label zu tragen, muss der Torfersatzanteil einer Pflanze bereits mindestens 50 Prozent betragen. So finden Kunden in den toom Märkten bis Ende 2020 bereits zehn Pflanzen, die im torfreduzierten bzw. torffreien Substrat herangewachsen sind. 

Im Rahmen eines umfassenden Nachhaltigkeitsmanagements treibt toom den Ausbau eines nachhaltigeren Sortiments bereits seit Jahren voran. Von umweltfreundlichen Produkten, über plastiksparende Verpackungen bis hin zu fairen Produktionsbedingungen setzt die Baumarktkette auf besonders hohe Standards. 
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.