TCS-Kindersitztest: Vier Kindersitze fallen beim Schadstoffgehalt durch

(lifePR) ( Vernier, )
Im neusten Kindersitztest des TCS wurden 20 Kindersitze in allen Grössen getestet. Elf davon erhalten die Note «sehr empfehlenswert», vier werden aufgrund ihres hohen Schadstoffgehalts mit «nicht empfehlenswert» bewertet.

Im aktuellen Kindersitztest des TCS wurden 20 verschiedene Kindersitze hinsichtlich Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet. Elf Mal wurde die Note «sehr empfehlenswert», fünf Mal die Note «empfehlenswert» und vier Mal die Note «nicht empfehlenswert» vergeben.

Zu hoher Schadstoffgehalt
Kinder nehmen Dinge gerne in den Mund und machen auch vor Teilen am Kindersitz nicht halt. Der TCS wendet deshalb für seine Kindersitztests die strengeren Schadstoffgrenzwerte für Kinderspielzeug und nicht jene für Kindersitze an. Vier der 20 getesteten Sitze wiesen demnach zu hohe Schadstoffwerte auf und wurden mit «nicht empfehlenswert» bewertet. Sowohl der «Uppababy Mesa i-Size» als auch der «Uppababy Mesa i-Size + i-Size Base» enthalten in ihrem Bezugsstoff das Flammschutzmittel TCPP. Beim «Hauck iPro Baby» und dem «Hauck iPro Baby + iPro Base» wurden zu hohe Werte von Naphthalin gefunden, ein Stoff der im Verdacht steht krebserregend zu sein.

Frontalaufpralltest nur knapp bestanden
Sowohl den Seiten- als auch Frontalaufpralltest bestanden sämtliche 20 getesteten Sitze. Der «Hauck iPro Baby + iPro Base» kam im Frontalaufpralltest aber sehr nahe an die Belastungsgrenze. Er hält den Dummy zwar noch zurück, löst sich beim Test aber teilweise von seiner Isofix-Basis. Wenn er ohne Basis mit dem Fahrzeuggurt befestigt wird, bietet er einen besseren Schutz beim Unfall.
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