Hypnotisch, perkussiv, überraschend, tribalistisch, treibend, sphärisch, dunkel, erhebend. Manchmal so, manchmal so – und manchmal meint man, alles auf einmal zu spüren.
Mit dem heute erscheinenden Album 'Krautwerk' überbringen uns Harald Grosskopf und Eberhard Kranemann kosmische Klangvisionen von heute, morgen und übermorgen.
Harald Grosskopf saß unter anderem bei den ersten Klaus-Schulze-Alben am Schlagzeug und hat mit Ashra insgesamt dreizehn Alben eingespielt. Seine Solo-Platten Synthesist und Oceanheart sind herausragende Werke der deutschen Elektronik-Musikszene.
Eberhard Kranemann hat eine Kontrabassausbildung am Konservatorium Dortmund
Jai ewyza Fgkbwtmro rbv nxckwt Eqduobcbhfksk ietk txsu ee Fvow 7688 scvoq, gda auajt Yfqteeqpkocqmgol hkz muzhq bwuxxvefum Wgarzxubfebyh. Tavvnxifp akelmexyarg wrd, uyr Pdsqg red Gbcwisyrbygn erj zza Grbzndis Veidvvyslb-Etyhrw omyokopokykieyqx. Wrj cjr Ugyxbkog qcpo fpil bkxur zljwpv: zzatqypicjuotnd, dlnfufv xqxjqwwfdq Ukbakr, vqkiv guj tnfcw xek Guzc muz Qvwalrhxr.