Samstag, 27. Mai 2017


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Glasfaserausbau in München: So kommt die Leitung ins Haus

(lifePR) (München, )
 in Kürze Baubeginn in sechs weiteren Stadtteilen
 SWM und M-net informieren Hausbesitzer


Die zweite Ausbauphase des Münchner Glasfasernetzes wird fortgesetzt. Schon in wenigen Wochen starten die Tiefbauarbeiten in mehreren Stadtvierteln gleichzeitig. Vorab informieren die SWM und ihre Telekommunikationstochter M-net die Hausbesitzer in den Ausbaugebieten über die kommenden Schritte.

Im Laufe der kommenden zwei Jahre erhalten über 60.000 Haushalte und Gewerbetreibende in Teilen von Laim, Hadern, Schwabing und Sendling sowie der Messestadt Riem und Freiham einen schnellen Internetanschluss. Voraussetzung dafür ist der Anschluss an das Glasfasernetz der SWM, das seit 2010 kontinuierlich ausgebaut wird.

Großes Interesse bei Infoveranstaltung für Hausbesitzer

Um über die Erweiterung des Glasfasernetzes, die damit verbundenen Bauarbeiten und die Vorteile der neuen Technologie zu informieren, veranstalten die SWM und M-net auch Informationsabende für Hausbesitzer und Wohnbaugenossenschaften. Das Interesse ist groß: Rund 200 Gäste folgten der Einladung zur ersten Veranstaltung des Jahres.

Auf den Infoabenden erläutern Fachleute der SWM unter anderem die geplanten Tiefbauarbeiten im Bereich der Gehwege und klären über die notwendigen Schritte auf, um die Glasfaserkabel in jedes einzelne Gebäude hinein zu verlegen. Dr. Robert Prinz, SWM Projektleiter: „Die Bauarbeiten gehen sehr rasch vonstatten. In einem ersten Schritt werden die Gehsteigplatten auf einer Länge von 50 Metern aufgedeckt, dann das Kabel verlegt und der Gehsteig wieder geschlossen. In der Regel dauert diese Baustelle nicht länger als drei Tage, dann zieht die Kolonne weiter. Der eigentliche Hausanschluss erfolgt durch eine nur vier Zentimeter große Bohrung in den Keller oder durch die in vielen Häusern bereits vorhandene SWM Mehrspartenhauseinführung.

Der SWM Part ist erfüllt, wenn der Glasfaserabschluss (APL) gesetzt ist. Wie es von hier aus weitergeht, erklärt M-net im zweiten Teil der Veranstaltung. „Um den Bewohnern High-speed-Internet, Telefon und HD-Fernsehen anbieten zu können, muss in Mehrfamilien- und Mietshäusern ein optischer Wandler installiert werden", so M-net Projektleiter Jürgen Voigt. „Dieser übersetzt die Lichtsignale aus dem Glasfaserkabel in elektrische Signale, die dann über die bestehende Hausverkabelung zum Telefonanschluss in der Kundenwohnung gelangen."

Eine Investition in die Zukunft

Schnelle Internetanschlüsse werden immer wichtiger und genau daraus ergibt sich der große Vorteil für Hausbesitzer. „Mit einem direkten Glasfaseranschluss verfügt eine Immobilie über eine zukunftssichere Breitbandanbindung, die auch noch in Jahrzehnten höchsten Ansprüchen gewachsen sein wird", erläutert Jürgen Voigt. Für die Hausbesitzer ist die Erschließung ihrer Immobilie kostenfrei, denn die SWM und M-net finanzieren den Ausbau.

Erst wenn die Hausbewohner Internet-, Telefon- oder TV-Anschlüsse buchen, fallen für sie Kosten an. Dr. Robert Prinz erklärt die Idee dahinter: „Für uns ist der Glasfaserausbau eine langfristige Infrastrukturmaßnahme und kein kurzfristi-ges Geschäftsmodell. Wir schaffen hier gemeinsam einen Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und steigern damit die Wettbewerbsfähigkeit und die Lebensqualität Münchens."

Mehr Informationen auch auf www.swm.de/glasfaser und auf www.m-net.de/muenchen.

M-net

M-net ist der führende regionale Glasfaseranbieter Bayerns und bietet Sprach-, Daten- und HD-TV-Dienste für Privat- und Geschäftskunden. Auch deutschlandweit ist die M-net Telekommunikations GmbH einer der wachstumsstärksten Anbieter und Vorreiter beim Einsatz der zukunftsfähigen Glasfasertechnologie. Zudem steht das 1996 gegründete Unternehmen für persönlichen Service und regionales Engagement. Das Versorgungsgebiet umfasst große Teile Bayerns, den Großraum Ulm und den hessischen Main-Kinzig-Kreis. Hinter M-net steht mit den Stadtwerken München und Augsburg, dem Allgäuer Überlandwerk, der N-ERGIE, infra fürth und den Erlanger Stadtwerken ein Gesellschafterkreis namhafter Regionalversorger. M-net zählt rund 400.000 Geschäfts- und Privatkundenanschlüsse, beschäftigt ca. 850 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 218 Millionen Euro.

Mehr Informationen: www.m-net.de/ueber-m-net

Stadtwerke München GmbH

Die SWM sind das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Landeshauptstadt München. Sie zählen zu den größten Energie- und Infrastrukturunternehmen Deutschlands. Seit Jahrzehnten stehen die SWM für eine sichere und ressourcenschonende Versorgung mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme, Fernkälte) und quellfrischem Trinkwasser aus dem bayerischen Voralpenland. Die Verkehrstochter MVG ist verantwortlich für U-Bahn, Bus und Tram und damit ein wesentlicher Pfeiler im Münchner ÖPNV. Die SWM betreiben mit 18 Hallen- und Freibädern eine der modernsten Bäderlandschaften in Deutschland. Mit ihren preisgünstigen Produkten und kundenorientierten Dienstleistungen tragen die SWM einen wichtigen Teil zur kommunalen Daseinsvorsorge und somit zur Wirtschaftskraft sowie zur Lebensqualität in München und der Region bei. Mehr als 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2015 einen Konzernumsatz von rund 6,6 Milliarden Euro.

Mehr Informationen: www.swm.de

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