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Pressemitteilung BoxID: 204483 (Sony Pictures Releasing GmbH)
  • Sony Pictures Releasing GmbH
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  • 10785 Berlin
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  • +49 (30) 8561731-51

10 Facts über die Burlesque-Kunst

Zum Kinostart von BURLESQUE am 6. Januar 2011

(lifePR) (Berlin, ) 1. Die Geschichte des Begriffs "Burlesque" kann bis zur mittelalterlichen Dichtung zurückverfolgt werden. Musikalische Darbietungen unter dieser Bezeichnung wurden jedoch erst ab dem 18. Jahrhundert in Europa bekannt. Weltweite Popularität erlangte die Burlesque schließlich um 1900 als Variante des US-amerikanischen Unterhaltungstheaters.

2. Typisch für die meist auf sehr fantasievoll gestalteten Bühnen dargebotenen Shows sind aufwendige, betont feminine Kostüme, anzüglich-humoristische Liedtexte und lasziver Tanz in Verbindung mit angedeuteten Striptease-Einlagen.

3. Zu den berühmtesten Vertreterinnen des amerikanischen Burlesque zählen Künstlerinnen wie Josephine Baker, Blaze Starr, Gypsy Rose Lee, Tempest Storm und Ann Corio.

4. Im Gegensatz zur amerikanischen Variante, legte die klassische britische Burlesque des 19. Jahrhunderts inhaltlich noch gesteigerten Wert auf die parodistische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.

5. Als Auflockerung zwischen den musikalischen Nummern dienten beim Burlesque akrobatische Einlagen oder Auftritte von Komikern.

6. Anders als beim Striptease entkleiden sich Burlesque-Tänzerinnen auf der Bühne NIE komplett.

7. Dessous, Netzstrümpfe, Negligés, Federboas, Fächer, Handschuhe, Strapse, Korsagen, Hüte und jede Menge Glitzerschmuck sind charakteristische Bestandteile eines burlesquen Outfits.

8. Bis Ende der 1930er Jahre hatten sich die Burlesque-Shows vielerorts zu reinen Striptease-Veranstaltungen "weiterentwickelt" - womit die Burlesque-Ära zu dieser Zeit allmählich ihr Ende fand.

9. 60 Jahre später erlebte die Burlesque ein Revival, das als "New Burlesque" oder "Neo-Burlesque" bezeichnet wird und dessen Beliebtheit bis heute anhält. Die wohl bekannteste Burlesque-Künstlerin dieser Tage ist Dita Von Teese.

10. Die "Burlesque Hall of Fame" ist ein Museum in Las Vegas, das die Geschichte der Kunstform dokumentiert. Im Inventar finden sich auch originale Kostümbestandteile von ehemaligen Größen wie Gypsy Rose Lee und Jayne Mansfield.

Kurzinhalt:

Die junge Sängerin Ali (CHRISTINA AGUILERA) hat eine ungewisse Zukunft vor sich, als sie aus einer kleinen Provinzstadt nach LA kommt, um dort ihre Träume zu verwirklichen. Durch Zufall verschlägt es Ali in die Burlesque Lounge, ein altehrwürdiges aber etwas heruntergekommenes Revuetheater, dessen Besitzerin Tess (CHER) auch der Star ihrer eigenen Show ist. Ali gelingt es, dort einen Job zu ergattern - als Cocktail-Kellnerin. Die sexy-provokanten Kostüme und die gewagte Choreographie der Revue faszinieren das unschuldige Mädchen vom Lande auf Anhieb und Ali schwört sich selbst, dass auch sie dort eines Tages auf der Bühne stehen wird. Ali freundet sich mit einer der Tänzerinnen (JULIANNE HOUGH) an, findet eine Rivalin in einer eifersüchtigen Sängerin (KRISTEN BELL) und gewinnt die Zuneigung von Barkeeper und Musiker Jack (CAM GIGANDET). Mit Unterstützung des scharfsinnigen Bühnenmanagers (STANLEY TUCCI) und eines Transvestiten (ALAN CUMMING) schafft Ali endlich den Sprung von der Bar auf die Bühne. Ihre spektakuläre Stimmgewalt verhilft der Burlesque Lounge wieder zu altem Glanz. Da erscheint ein charismatischer Unternehmer (ERIC DANE) auf der Bildfläche und unterbreitet Ali ein verlockendes Angebot...

Superstar Christina Aguilera gibt in BURLESQUE an der Seite von Oscar®-Preisträgerin Cher ("Mondsüchtig", "Die Hexen von Eastwick") ihr vielbeachtetes Kinodebut. In weiteren Rollen spielen Eric Dane ("Grey's Anatomy", "X-Men: Der letzte Widerstand"), Cam Gigandet ("Twilight - Biss zum Morgengrauen"), Julianne Hough ("Footloose"), Peter Gallagher ("Center Stage"), Alan Cumming ("GoldenEye"), Kristen Bell ("Veronica Mars", "Heroes") und Stanley Tucci ("Der Teufel trägt Prada", "Julie & Julia"). Regie führte Pussycat-Dolls-Mitbegründer Steven Antin.

Kinostart: 6. Januar 2011

www.burlesque-film.de

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Trailer:

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