Vulkanasche behindert Flugverkehr

Ryanair bestätigt weitere Flugstreichungen bis Montag 13 Uhr

(lifePR) ( Dublin, )
Ryanair hat als Folge des anhaltenden Ausstoßes von Vulkanasche über Island sowie aufgrund der meteorologischen Prognosen für das Wochenende alle An- und Abflüge in folgende Länder bis einschließlich Montag, 19. April 2010 13 Uhr gestrichen: Großbritannien, Irland, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Belgien, Holland, Nord-Frankreich, Nord-Deutschland, Polen und in das Baltikum.

Diese Entscheidung wurde getroffen, um Passagieren Zeit zum Umbuchen ihrer Flüge zu gewähren. Von den Streichungen betroffene Fluggäste werden kostenfrei umgebucht oder erhalten bei Stornierung ihr Geld zurück. Die weitere Entwicklung der Situation im europäischen Luftraum kann derzeit jedoch nicht genau vorhergesagt werden. Ryanair beobachtet die Entwicklungen und wird entsprechende Informationen an seine Passagiere weitergeben, so dass diese sich auf alternative Reisemöglichkeiten einstellen können. Der irische Carrier wird auf www.ryanair.de über aktuelle Entwicklungen berichten, so dass Kunden kontinuierlich Informationen zu ihren Flügen erhalten.

Zur Stunde berichten die aktuellen Wettervorhersagen und Nachrichtendienste, dass der Vulkan weiterhin eine Säule aus Rauch und Asche ausstößt, die durch den Wind in östliche Richtung auf den europäischen Kontinent treibt.

Micheal O'Leary, CEO von Ryanair, erklärt:

"Die Aschewolke ist ein beispielloses Ereignis in der 26-jährigen Geschichte von Ryanair und wir arbeiten rund um die Uhr daran, die Auswirkungen auf unsere Flugpläne zu minimieren. Alle Ryanair-Flüge in Zentral- und Süd-Europa sind planmäßig unterwegs. Für Flüge zu den britischen Inseln, Skandinavien und in die nordeuropäischen Küstenländer haben wir jedoch den Betrieb eingestellt.

Wir hoffen, dass durch die Streichung aller Ryanair-Flüge in die betroffenen Länder bis Montag, 19. April 2010 um 13 Uhr, Fluggästen genügend Zeit bleibt, ihre Flüge auf kommende Woche umzubuchen beziehungsweise zu stornieren.

Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren Kunden, deren Reisepläne beeinträchtigt wurden. Ryanair wird alles dafür tun, dass von Streichungen betroffene Passagiere so schnell wie möglich umbuchen können oder ihr Geld zurückerhalten. Wir hoffen auf eine baldige Entspannung der Lage, damit der Flugverkehr wieder sicher und nach Plan in die betroffenen Länder erfolgen kann."

Weitere Informationen auf www.ryanair.de.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.