Ryanair bestätigt weitere Flugstreichungen bis Mittwoch 13 Uhr

Vulkanasche behindert weiterhin Flugverkehr über Europa

(lifePR) ( Dublin, )
Ryanair hat als Folge des anhaltenden Ausstoßes von Vulkanasche über Island sowie aufgrund der meteorologischen Prognosen zu Wochenbeginn alle An- und Abflüge in folgende Länder bis einschließlich Mittwoch, 21. April 2010 13 Uhr gestrichen: Großbritannien, Irland, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Belgien, Holland, Frankreich, Deutschland, Polen und in die baltischen Staaten.

Ryanair-Flüge von Spanien, den Kanaren- und Balearen-Inseln sowie Süd-Italien (Pisa, Rom, Sardinien und Sizilien), Malta und Nord-Afrika werden nur auf inländischen und südlichen Flugrouten planmäßig fortgesetzt. Diese Entscheidung wurde aufgrund von Wetterprognosen entschieden, die in den kommenden Tagen Wind aus nordwestlicher Richtung voraussagen. Vulkanasche könnte sich somit weiterhin über den britischen Inseln, Skandinavien und weiten Teilen Europas ausbreiten - womit weitere Beeinträchtigungen des Flugverkehrs wahrscheinlich sind.

Diese Entscheidung wurde getroffen, um Passagieren Zeit zum Umbuchen oder Stornieren ihrer Flüge zu gewähren. Ryanair hofft, dass der Flugplan ab Mitte der Woche zur Norm zurückkehrt, so dass Passagiere auf Flüge ab Donnerstag ausweichen können. Die weitere Entwicklung der Situation im europäischen Luftraum kann derzeit jedoch nicht genau vorhergesagt werden. Ryanair beobachtet die Entwicklungen und wird entsprechende Informationen an seine Passagiere weitergeben, so dass diese sich auf alternative Reisemöglichkeiten einstellen können. Der irische Carrier wird auf www.ryanair.de über aktuelle Entwicklungen berichten, so dass Kunden kontinuierlich Informationen zu ihren Flügen erhalten.

Michael O'Leary, CEO von Ryanair, erklärt:

"Die Verbreitung der Aschewolke ist ein beispielloses Ereignis für Ryanair und wir arbeiten weiterhin rund um die Uhr daran, die Auswirkungen auf unsere Flugpläne und Konsequenzen für unsere Passagiere zu minimieren. Alle Ryanair-Flüge in Spanien, Süd-Italien und Nord-Afrika werden planmäßig auf den Inlands- und Südeuropa-Routen fortgesetzt.

Wir hoffen, dass durch die Streichung aller Ryanair-Flüge in die betroffenen Länder bis Mittwoch, 21. April 2010 um 13 Uhr, Fluggästen genügend Zeit bleibt, ihre Flüge umzubuchen beziehungsweise zu stornieren.

Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren Kunden, deren Reisepläne beeinträchtigt wurden. Ryanair wird alles dafür tun, dass von Streichungen betroffene Passagiere so schnell wie möglich umbuchen können oder ihr Geld zurückerhalten. Wir hoffen auf eine baldige Entspannung der Lage, damit der Flugverkehr wieder sicher und nach Plan in die betroffenen Länder erfolgen kann."
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