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Val di Sole: Ira sprintet aufs Podium

Mit einem spannenden Finale sprintet Irina Kalentieva aufs World Cup Podium

(lifePR) (Urmitz, ) In einem beherzten Rennen belegte Irina Kalentieva den dritten Platz, Wolfram Kurschat fährt nach seinen Rippenbrüchen auf Platz 32, Robert Mennen muss entkräftet aufgeben.

Eine Woche vor der Marathon Weltmeisterschaft, die nächste Woche in St. Wendel stattfindet, wurde im italienischen Val di Sole der fünfte Lauf des Weltcups ausgetragen.

Die amtierende Weltmeisterin Irina Kalentieva überraschte mit einem starken Rennen. Nach ihrem 14. Platz eine Woche zuvor, überraschte Ira sich nicht nur selbst, sondern auch die Betreuer und Zuschauer. Nach zwei Runden lag Irina auf Rang 6, konnte aber deutlich zulegen. In Runde 4 hatte sie Platz 3 inne und damit das Podium in Sichtweite. Mit einer starken letzten Runde überholte sie die Amerikanerin Katherina Compton und sprintet regelrecht auf das Podium. Irina im Interview: "Ich war selber überrascht, wie gut es bei mir heute lief. Nach der Platzierung von Champéry war damit nicht zu rechnen."

Wolfram Kurschat startet bewusst defensiv in den Wettkampf. "Ich konnte nicht einschätzen, wie mein Körper mit der Belastung zurechtkommt. Nach den Rippenbrüchen bin ich zwar schmerzfrei, aber ein Rennen ist etwas anderes", so Wolfram nach dem Rennen.

Innerhalb der verkürzten Startrunde fiel Wolfman deshalb bis auf Platz 83 zurück. In den folgenden sechs Runden fuhr er aber mit einem Wahnsinnstempo bis auf Platz 32 nach vorne.

Robert Mennen musste das Rennen nach vier Runden aufgeben. "Das Rennprogramm der letzten Wochen hat viel Kraft gekostet. Nach einer anderthalben Stunde hatte ich einfach keine Kraft mehr", so der 25-Jährige.