Gut geölt zum Garpunkt

RÖSLE hat für jedes Fett die passende Pfanne

(lifePR) ( Marktoberdorf, )
Ob zum Kurzbraten, Rösten, Schmoren oder Pfannenrühren – für beste Garergebnisse ist die richtige Pfanne ausschlaggebend. Neben der Wahl der Pfanne garantiert der Einklang zwischen Öl und Brattemperatur das Gelingen des Gerichtes. RÖSLE hat dieses Praxiswissen in die Entwicklung seiner Pfannen einfließen lassen. Denn es gilt: Pfanne ist nicht gleich Pfanne, Öl ist nicht gleich Öl und heiß ist nicht gleich heiß – schon gar nicht, wenn es um Geschmack und Konsistenz geht.

Sanft garen, sanft wenden

Das Material und die Versiegelung der Pfanne sind maßgebend für die benötigte Ölmenge und für die Temperatur: Die Oberflächen der Bratpfannen Edelstahl Silence® mit Antihaftversiegelung besitzen einen niedrigen Reibungskoeffizienten. Speisen haften somit trotz wenig Fettzugabe nicht an. Besonders für die leichte Küche und alle Fischgerichte eignet sich eine Pfanne mit Antihaftversiegelung. Sie empfiehlt sich für Temperaturen von 160° C bis 260° C, bei denen Butter und Butterschmalz, aber auch Distelöl ideale Brateigenschaften entfalten. Damit die Versiegelungen lange intakt bleiben, benutzt man für das Wenden und Rühren am besten die Silikon-Küchenhelfer von RÖSLE. 

Hohe Hitze für robuste Pfannen

Die Bratpfanne Edelstahl Silence® eignet sich besonders gut zum scharfen Anbraten von Steaks bei höheren Temperaturen. Raffinierte Pflanzenöle (Erdnuss-, Soja-, Raps- und Sonnenblumenöl) oder Kokosfett sind hitzebeständig und verleihen Fleisch und Gemüse sanfte Röstaromen. Auch zum Flambieren empfiehlt sich die Bratpfanne, denn mit der massiven Edelstahlverarbeitung hält sie allen Flammen stand. Unbeschichtete Pfannen aus Edelstahl oder Eisen, wie zum Beispiel die Eisen-Bratpfannen von RÖSLE, vertragen die größte Hitze, um kräftige Röstaromen bei Steaks und Bratkartoffeln hervorzurufen. Kochprofis heizen die Pfanne zunächst mit etwas Öl an und geben nach Belieben mehr in Form von Raps- oder Sonnenblumenöl hinzu.

Tipps und Tricks für die Pfanne

Damit Pfannen lange halten, müssen sie richtig benutzt werden: So brennt man Eisenpfannen idealerweise vor der ersten Anwendung ein, damit eine Patina entstehen kann. Diese funktioniert als eine Art natürliche Beschichtung mit Antihaft-Effekt. Zum Schutz jeder Pfanne empfiehlt es sich, immer mindestens einen Tropfen Öl oder Fett bei der Zubereitung der Speisen zu verwenden. Auch die Pfannengröße sollte dem Bratgut ausreichend Platz, aber auch nicht zu viel, gewähren. Denn ungenutzte Fläche lässt unnötig Wärmeenergie entweichen und erhöht den Fettbedarf. Das gilt auch für Herdplatten: Kleine und große Pfannen sollten auf den dafür vorgesehenen Platten ihren Platz finden. Und für die Pflege von Eisenpfannen gilt: Weniger ist mehr, denn wenig Wasser bei der Reinigung verhindert vorzeitiges Rosten. Übrigens gehört Öl nicht nur zum Braten in die Eisenpfanne, sondern sollte auch zum Schutz als dünne Schicht nach dem Reinigen und Trocknen aufgetragen werden. Versiegelte Pfannen sind etwas pflegeleichter. Nur falls mal ein Gericht anbrennen sollte, ist bei der Reinigung auf das Auskratzen der Reste zu verzichten. Stattdessen die Pfannen kurz einweichen lassen, mit einem weichen Schwamm reinigen oder einfach in die Spülmaschine legen. Auf diese Weise können Kratzer vermieden und die Lebensdauer des Kochgeschirrs verlängert werden.
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