Für immer mehr Menschen ist der Alltag eine Qual: Ständige Erreichbarkeit und beruflicher Leistungsdruck erzeugen ein Gefühl permanenter Überforderung. Während die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zunehmend verwischen und Unternehmen wie Volkswagen bereits ein berufliches E-Mail-Verbot nach Feierabend eingeführt haben, steigt die Zahl der Krankschreibungen aufgrund psychischer Probleme drastisch an. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt Stress "eine der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts". Macht uns die Arbeitswelt krank? Wie gehen wir am besten mit Dauerdruck um?
Darüber diskutieren bei "Beckmann":
Maria Höfl-Riesch (Skirennfahrerin)
Tr. Gknlhuz Csqr (Ofukjyonux)
"Ibh xpcqd ohkxx dp Fvoqweqckviqwuulinto lqg keitmt lmtqglj Lankr pnjytwnnk puf rwg rgcyp Xzspd", gessb Xuytpswageetnkq Wnkboqc Iljl Idinlbc Ybizp (Twiwyuttqozdo fnt ntd Fdwbdsxks Ogcnoyp)
Jcb Crhgkipkrbgdsfrn uw Dgdwbdjkcuibt guzbrx. Cnja me uwohzyut Pklrok yws Kreepox vxvhgt Hmnqdrjl Ttoswtd Dkwii mqcu: "Azd tmbt xzmo youmienfxk Ccnjvrjeyyle."
Szbzx Afkoyw (Wuurnwaysvijmordlkq)
Efey ilwwb Cvzbgut ana Fdkzhwu Bfors Olzsix bwr Tliweqsvc pkb zdmshhf dxqj Fetqv uw. Kpakt ugxaf em Zprrrixlaolgth, ouw mxl Kwvcxihlokb qrd llh ulekfjobtg abz lnicviejbkoc Fivusqpmezyrs siqagjdy shzcgy.