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Zu viel Gift und Gülle: Die Schweizer Landwirtschaft produziert ein Umweltproblem

Agrarbericht 2014 des BLW

(lifePR) (Basel, )
Jedes Jahr werden rund 6'000 Tonnen zu viel Phosphor von der Schweizer Landwirtschaft in die Umwelt gestreut. Das ist eine der erschütternden Erkenntnisse des heute veröffentlichten Agrarberichts 2014 des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW. Phosphor-Überschüsse belasten die Böden mit giftigem Cadmium und entziehen den Gewässern lebensnotwendigen Sauerstoff.

Die intensive Schweizer Landwirtschaft gefährdet unsere Böden, Bäche und Seen. Besonders augenfällig wird die Misere beim Stoff Phosphor. Insgesamt werden 10'000 Tonnen des Nährstoffs auf unsere Böden ausgebracht. Das sind 6'000 Tonnen mehr als nötig. Das zeigt der heute publizierte Agrarbericht 2014 des Bundesamtes für Landwirtschaft BLW auf.

Zu viel Gülle

Die Phosphor-Misere währt
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