Mundgesund in die Schule starten

Flexible Zahnschienen bei Schulkindern und Kariesbehandlungen ohne Bohren vermeiden mögliche Angst vor Zahnarztbesuchen

(lifePR) ( Köln, )
Jeden Sommer blicken viele Kinder mit großer Aufregung einem besonderen Tag entgegen – ihrer Einschulung. Mit dem Schulstart beginnt ein neuer Abschnitt ihres Lebens. Dazu gehört oftmals mehr Selbstständigkeit und somit auch die Eigenverantwortlichkeit der täglichen Zahnpflege. Auch Milchzähne, die in absehbarer Zeit ausfallen, bedürfen sorgfältiger Pflege, da sie erheblichen Einfluss auf das nachfolgende Gebiss haben. Eltern sollten ihre Kinder deshalb an eine gründliche Mundhygiene gewöhnen und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt einplanen. „Mit der KAI-Methode erledigen Kinder das Zähneputzen mühelos und beugen Zahnschäden wie Karies vor. Hierbei steht KAI für die Reihenfolge der Putzroutine – Kaufläche, Außenfläche und Innenfläche“, berichtet Dr. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Dr. Lingohr & Kollegen, und ergänzt: „Bei bereits vorhandenem Karies im Anfangsstadium lassen sich jedoch mithilfe tiefenwirksamer Mineralisation die Schäden ohne Bohren beheben. Hierbei friere ich die Karies gewissermaßen ein. Leichte bis mittelschwere Fehlstellungen behandeln wir in unserer Praxis mit flexiblen Schienen aus Kunststoff, die herausnehmbar und so gut wie unsichtbar sind, in wenigen Monaten schmerzfrei, sodass Kinder keine Angst vor einem Zahnarztbesuch haben müssen.“

Ohne Bohren bei Karies

Um einen langfristigen Schutz der Zähne zu gewährleisten und Karies schon bei jüngeren Kindern zu vermeiden, empfiehlt die Fachärztin nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne eine Versiegelung der Backenzähne. Junge Backenzähne sind noch nicht vollständig mineralisiert und somit kariesanfällig. Außerdem weisen diese Zähne häufig Vertiefungen auf den Kauflächen auf, in denen sich Bakterien leicht sammeln. Karies entsteht durch die sogenannten Mutans-Streptokokken, deren Stoffwechsel eine schädigende Säure bildet. Dafür benötigen die Bakterien jedoch Zucker, weshalb Eltern auf eine ausgewogene Ernährung ohne zu viel Zucker achten sollten. „Vor einigen Jahren nahmen Zahnärzte für die Behandlung noch oft den Bohrer zur Hand. Anders als bei herkömmlichen Methoden ersparen wir Kindern durch ein bestimmtes Serum von Curodont Repair® bei ersten Kariesanzeichen in unserer Praxis jedoch den Kontakt mit dem Bohrer. So vermeiden wir eine möglich aufkommende Zahnarztangst“, erklärt Dr. Dr. Lingohr. Bei der Behandlung trägt die Fachärztin das Serum auf den geschädigten Zahn auf, sodass sich Eiweißmoleküle in der Zahnoberfläche einlagern und sich eine dreidimensionale Biomatrix aufbaut. Dies löst einen Kristallisationsprozess aus, der dem Mineralisierungsprozess während des Zahnwachstums ähnelt. So findet eine Auffüllung der verloren gegangenen Zahnsubstanz mit neuem Mineral statt. „Auch kleine Risse, in denen sich Bakterien einlagern können, fülle ich mit dieser Methode wieder auf“, ergänzt die Zahnärztin und Oralchirurgin.

Kinderleichter Gebrauch von flexiblen Zahnschienen

In vielen Kindermündern schimmern deutlich sichtbare Metallspangen mit festen Brackets, Retainern und Außenbögen. Diese festen Spangen behindern meist nicht nur eine gründliche Reinigung an schwer zugänglichen Stellen im Mund und unter den Brackets, sondern werden von Schulkindern oft als peinlich empfunden. Darüber hinaus werden sie auf die Zähne geklebt. Dies birgt beim Entfernen immer ein hohes Risiko der Schmelzschädigung. „Doch es gibt Alternativen: Transparente Schienen, sogenannte Aligner, die aus flexiblem Kunststoff bestehen und herausnehmbar sind, korrigieren leichte bis mittelschwere Fehlstellungen der Zähne, und dies innerhalb von etwa sechs bis 18 Monaten, abhängig von der Schwere der Fehlstellung und der Komplexität der Behandlung“, berichtet Dr. Dr. Lingohr. Schienen des Orthocaps®-Systems beispielsweise fallen beim Lächeln kaum auf, beeinträchtigen die Kinder nicht beim Sprechen und lassen sich beim Essen oder Herumtoben kinderleicht herausnehmen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden zur Zahnkorrektur, bei denen sehr hohe Kräfte auf jeden einzelnen Zahn wirken, verursachen Aligner keine Schmerzen. Zudem schleifen Zahnärzte bei diesem System die Zähne nicht ab und sowohl Zunge als auch Lippen scheuern sich nicht an den Schienen wund. „Zu Beginn der Behandlung nehme ich einen Zahnabdruck, der als Anpassungsmaßstab für die ersten Schienen dient. Etwa in einem Vier-Wochen-Rhythmus fertigt das Labor dann regelmäßig neue Schienen an, bis schließlich die Wunschzahnstellung erreicht ist“, erläutert Dr. Dr. Lingohr. Diese Kunststoffschienen eignen sich sowohl für die Begradigung des ganzen Kiefers als auch für eine Teilkorrektur der sechs Frontzähne im Ober- beziehungsweise Unterkiefer. Dank der Verwendung biokompatiblen Materials schließt das System allergische Reaktionen nahezu aus.

Weitere Informationen unter www.dr-lingohr.de 
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