Praktikantinnen für die Umwelt unterstützen den Nationalpark Hainich

(lifePR) ( Bad Langensalza, )
Auch in diesem Jahr sind mit Hilfe der Commerzbank wieder zwei junge Leute in der Umweltbildungsarbeit im Nationalpark tätig. Stephanie Hellmann und Lisa Mäder werden in den kommenden sechs Monaten mit Kindern und Jugendlichen im Hainich unterwegs sein. Doch zuvor führte sie ihr Weg am 6. Mai gemeinsam mit Nationalparkleiter Manfred Großmann in die Commerzbank nach Mühlhausen. Hier begrüßte sie Filialleiter Mario Göllner und überreichte ihnen je einen Rucksack für Wanderungen und Exkursionen im 'Urwald mitten in Deutschland'.

Lisa Mäder stammt aus Stuttgart. Die 28jährige studierte Biologie an der Universität Tübingen. Nach ihrem Studium möchte sie nun im Rahmen des Praktikums erste Berufserfahrungen im Bereich Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit sammeln. Auf den Nationalpark Hainich ist sie durch das Projekt 'Rettungsnetz für die Wildkatze' des BUND gekommen. Nachdem sie Bilder vom Hainich gesehen hatte, entschied sie sich für eine Bewerbung an die Nationalparkverwaltung.

Ein Besuch auf dem Baumkronenpfad weckte das Interesse von Stephanie Hellmann für den Nationalpark Hainich. Die im Südharz geborene zweite Commerzbank-Praktikantin studierte Biologie an der Ruhr-Universität Bochum unter anderem mit dem Schwerpunkt Botanik. Im Herbst 2009 schloss sie noch ein Studium der Forstwirtschaft an. Ihre naturwissenschaftlichen Kenntnisse möchte die 27jährige in ihrem Praktikum an Kinder und Jugendlichen gerne weitergeben.

Die beiden Biologinnen freuen sich auf ihr "Open-Air-Semester" in einem der schönsten Waldgebiete Deutschlands. Sie werden für Kindergartengruppen und Schulkinder die Natur mit allen Sinnen erfahrbar machen und Wissenswertes zum Ökosystem Wald im Allgemeinen und zum Nationalpark im Besonderen vermitteln. Ihre erste große Wanderung im Nationalpark machten sie am 4. Mai allerdings in prominenter Begleitung, nämlich mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler und der Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht. Kann man sich einen besseren Anfang wünschen?!

Das Praktikum für die Umwelt ist eine gemeinsame bundesweite Initiative der Nationalen Naturlandschaften und der Commerzbank und setzt damit ein weiteres positives Signal für das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur.

Mit rund 300 Bewerbern haben sich in diesem Jahr mehr Studenten als jemals zuvor auf eine der rund 50 Einsatzstellen in deutschen Großschutzgebieten beworben .

Das seit 1989 von den Nationalen Naturlandschaften und der Commerzbank getragene Projekt ist das älteste existierende Umweltpraktikum Deutschlands. Über 1.200 Studenten verschiedenster Fachrichtungen haben bereits daran teilgenommen. 1997 wurde das "Praktikum für die Umwelt" von der UNESCO als Dekade-Projekt ausgezeichnet.
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