Ernährung im Fokus - Erste Technologiekonferenz 2017 am Donnerstag, den 12.01.2017, in Neubrandenburg

Glawe: Aktuelle Forschung und Entwicklung im Zukunftsfeld Ernährung vorstellen

(lifePR) ( Schwerin, )
In Neubrandenburg findet am Donnerstag, den 12. Januar 2017, an der Fachhochschule die erste Technologiekonferenz des neuen Jahres statt. Im Fokus steht dabei das Zukunftsfeld „Ernährung“. „Wir wollen eine erste Bilanz ziehen, die Herausforderungen der kommenden Jahre aufzeigen und den Stand der aktuellen Forschung und Entwicklung im Themenfeld Ernährung vorstellen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe im Vorfeld. Zur Veranstaltung wird auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, erwartet. Die 2014 verabschiedete „Regionale Innovationsstrategie 2020 für Mecklenburg-Vorpommern“ (RIS 2020) definiert das „Zukunftsfeld Ernährung“ als eines von sechs Strategiefeldern, denen Prioritäten für die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation eingeräumt werden. Zu den weiteren Feldern zählen Maschinenbau, Information und Kommunikation, Energie, Mobilität und Gesundheit.

Ernährungsindustrie ist verlässlicher Beschäftigungsmotor

Die Ernährungsindustrie nimmt in Mecklenburg-Vorpommern einen großen wirtschaftlichen Stellenwert ein. „Die Branche ist innerhalb des verarbeitenden Gewerbes gemessen an der Zahl der Beschäftigten und des Umsatzes der größte Industriezweig des Bundeslandes. Das spricht für die stetige Entwicklung der Ernährungswirtschaft in den vergangenen Jahren. Die Ernährungsindustrie ist ein verlässlicher Beschäftigungsmotor“, sagte Glawe. In den 87 Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten waren im ersten Halbjahr 2016 im Durchschnitt über 14.400 Personen tätig, die einen Umsatz in Höhe von 2,2 Milliarden Euro erwirtschafteten. Zu den bedeutendsten Produktionsbereichen gehören die Backwarenindustrie, die Fleischverarbeitung, die Milchverarbeitung, die Fischverarbeitung und die Getränkeherstellung. „Diese Kombination aus traditionsreichen und neu gegründeten, regionalen und internationalen Unternehmen trägt zum Branchenerfolg bei“, sagte Glawe.

Strategierat Wirtschaft-Wissenschaft MV

Die Konferenz findet in Kooperation mit den im Strategierat Wirtschaft-Wissenschaft vereinigten Ministerien, Hochschulen, Wirtschaftskammern und Forschungseinrichtungen Mecklenburg-Vorpommerns statt.

Der Strategierat ist ein Zusammenschluss der drei Industrie- und Handelskammern in Neubrandenburg, Rostock und Schwerin, der Handwerkskammern Schwerin und Ostmecklenburg-Vorpommern, der Technologiezentren, der Hochschulen Wismar, Rostock, Greifswald, Stralsund und Neubrandenburg und fünf Forschungseinrichtungen sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit, dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung, dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur sowie dem Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt MV. Unter Federführung des Wirtschaftsministeriums wird im Strategierat die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in Mecklenburg-Vorpommern koordiniert.
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