Mittwoch, 22. November 2017


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Lässig auf dem Wasser: Interboot zeigt coole Outfits und windschnittige Boards

Neues zum Thema Funsport auf der internationalen Wassersport-Ausstellung / Kräftige Zugboote, aufblasbare SUPs und pfeilschnelle Kiteboards auf der InterSurf in Halle A7

Friedrichshafen, (lifePR) - Die perfekte Welle suchen viele junge Wassersportler - auf der Interboot finden sie das Zubehör, das sie zum Bezwingen derselben brauchen. Die internationale Wassersport-Ausstellung zeigt nicht nur neue Trends bei Schiffen und Booten, sondern die ganze Bandbreite an Wassersportgeräten. Dazu gehören auch Wake-, Kite- und Stand-Up Paddling-Boards (SUPs) sowie das passende Equipment und Outfit. "Höher, weiter, schneller", lautet das Motto - und entsprechend schreiten die Entwicklungen voran. Neues vom Funsport zeigen die Hersteller und Händler von Samstag, 21. bis Sonntag, 29. September 2013 in Halle A7 auf dem Messegelände in Friedrichshafen.

Warten auf die Welle, warten auf den Wind - die Vertreter aus der "alten Surferszene" können viele Geschichten erzählen, wie sie sich am Strand die Langeweile vertrieben haben. Eine handelt davon, dass sie sich zwischendurch auch mal per Motorboot auf dem Board übers Wasser ziehen ließen. Längst ist aus diesem Zeitvertreib ein eigener Funsport-Bereich entstanden: das Wakeboarding. Laut Andreas Muhl von "Muhl Watersports" geht der Trend - wie beim Wasserski - zu Brettern aus Carbon, die leicht und dennoch bruchsicher sind, während das Design wie eh und je bunt bleibt. Doch was nutzt das beste Wakeboard, wenn das Zugboot keine Power hat. "Muhl Watersports" präsentiert mit dem Modell X46 von MasterCraft exklusiv auf der Messe Friedrichshafen ein Wakeboard-Boot der neuen Generation. "In diesem Modell steckt nicht nur jede Menge Kraft, sondern es entstehen beim Fahren bessere Heckwellen, so dass die Wakeboards an Höhe und Schnelligkeit gewinnen", erklärt Geschäftsführer Muhl. Das heißt: Mehr Spaß für denjenigen, der auf dem Brett steht. Mit Sitzplätzen für 15 Personen und jeder Menge Stauraum ist das neue Zugboot zugleich auch großzügig ausgelegt. Nicht zu vergessen die windschnittige Form und das coole Design mit viel Weiß und Chrom, das garantiert für Aufsehen auf See sorgt.

Wer ohne Pferdestärken übers Meer sausen will, der weicht auf Kiteboards aus. Der neueste Schrei bei "Surfers Paradise" sind Hydrofoil-Kiteboards. Hydrofoils sind unter dem Board befestigte Tragflügel, die das Brett bei schneller Fahrt aus dem Wasser heben und so den Widerstand verringern. Damit können noch schnellere Geschwindigkeiten erreicht werden. "Bei entsprechendem Wind für den Lenkdrachen fegt man irrsinnig schnell übers Wasser, man schwebt schon fast", erklärt Firmenchef Ralf Madert. Beim Coast2Coast-Wettkampf von der Insel Fehmarn nach Lalandia in Dänemark sind die Hydrofoil-Boarder jedenfalls den Konkurrenten davon gerast und haben entsprechend für Aufmerksamkeit in der Szene gesorgt. "Das wird der neue Trend, da bin ich mir ganz sicher", sagt Madert. Allerdings sei die Fahrweise nicht mit dem bisherigen Kiten zu vergleichen: "Das muss man erst wieder neu lernen".

Auch bei den SUPs präsentiert "Surfers Paradise" auf der Interboot mit den aufblasbaren Stand-Up Paddlebrettern eine relativ neue Entwicklung. "Diese Boards sind nicht nur leichter zu transportieren, sondern auch weniger anfällig als die bisherige Hartware", erzählt Ralf Madert. Ein weiterer Vorteil bei den Paddlebrettern ist, dass man für diesen Spaß kein Super-Wassersportler sein muss, trotzdem aber etwas für die eigene Fitness tut und sie auf jeder 'Pfütze' einsetzen kann. Die aufblasbaren Modelle sind jetzt sogar für Flüsse geeignet, wo das eine oder andere Hindernis schon mal auftauchen kann. Die praktischen aufblasbaren SUPs präsentiert auch "Water Colors" in Halle A7. "Die SUPs sind klasse für das Workout", schwärmt Filialleiterin Ramona Suhaj.

Für alle Funsport-Arten gibt es natürlich auch die dazu gehörende Ausstattung und Bekleidung. Führend in diesen beiden Bereichen sind die Hersteller "Hang Loose" und "Aloha Hawaii". Vor allem beim Outfit schreitet die Entwicklung voran. "Aus den USA kommen neue Stoffe für die Surfmode, die noch leichter und trotzdem winddichter als die bisherigen sind", erzählt Vertriebsleiter Paul von Christoph GmbH. Hinzu kommt ein modisches Design sowie knallige Farben - ein lässiger Stil eben, wie ihn die Surffreaks schon immer gepflegt haben.

Die Interboot ist von Samstag, 21. bis Sonntag, 29. September 2013 täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet; der Interboot-Hafen täglich bis 19 Uhr. Kostenlose Bus-Shuttles bringen die Besucher vom Bahnhof, Fährhafen, Messe-Hafen und den Parkplätzen zur Messe und zurück. Die Tageskarte kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die Familienkarte ist für 25 Euro erhältlich. Kinder zwischen sechs und 14 Jahre bezahlen 5 Euro. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.interboot.de.

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