Montag, 23. Oktober 2017


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Brauer-Bund gegen Flatrate-Partys

Berlin, (lifePR) - Der Deutsche Brauer-Bund (DBB) nutzt seinen Auftritt auf der Grünen Woche, um von den zahlreichen Politikern auf der Messe eine Erhöhung der finanziellen Mittel zur Unterstützung der Präventionsarbeit zu fordern. Dagegen hält der DBB die Pläne der EU, den Alkoholkonsum durch Steuererhöhungen und Werbebeschränkungen zu reduzieren, für den falschen Ansatz. Hauptgeschäftsführer Peter Hahn verweist auf die eigenen Kampagnen des Verbandes wie "Bier - Sorry erst ab 16", "Bier bewusst genießen" und "Don't drink and drive". Seit 1995 habe sich der Anteil der alkoholbedingten Verkehrsunfälle halbiert und betrage heute nur noch 1,6 Prozent der Gesamtzahl. Zusammen mit Gynäkologen wurde des Weiteren die Aktion "Null Alkohol in der Schwangerschaft" gestartet. Ferner kämpfe man auch gegen Wochenend- und Internet-Besäufnisse. Veranstaltern von Flatrate-Partys könnten die Brauereien die Lieferverträge kündigen, so Hahn. (Halle 12, Stand 115, Kontakt: Marc-Oliver Huhnholz, Telefon: +49 (0) 174 1772828, E-Mail: huhnholz@brauer-bund.de)

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