meinverein.de setzt ein Zeichen gegen das missbräuchliche Sammeln von Benutzerdaten durch Betreiber sozialer Internetnetzwerke

(lifePR) ( Hamburg, )
Aufgrund eines vielerorts fragwürdigen Umgangs mit sensiblen Daten und Informationen über die eigenen Nutzer wird die allgemeine Kritik an sozialen Internetnetzwerken immer lauter. Die Betreiber von meinverein.de, Deutschlands größter Onlinecommunity für Vereine, setzen ein Zeichen und starten eine Kampagne gegen fragwürdige Praktiken.

Betreiber sozialer Netzwerke tragen eine immense Verantwortung gegenüber ihren Nutzern. Zig tausende Menschen vertrauen ihrem Netzwerk jeden Tag eine große Menge an Daten und Informationen an, mit denen die Betreiber hinter verschlossenen Türen Dinge anstellen können, die nicht im Interesse der einzelnen Benutzer sind. Viele Nutzer wissen jedoch gar nicht, welche Masse an Informationen sie durch ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken über sich preisgeben. Nahezu tagtäglich berichten Medien über die Methoden einiger sozialer Netzwerke, deren einziger Zweck darin liegt, an möglichst weitreichende Daten über die eigenen Nutzer zu gelangen, die diese freiwillig niemals herausgeben würden. So werden beispielsweise komplette Telefonbücher und Emailadressbücher abgegriffen, gespeichert und verwertet. "Obwohl meinverein.de einen absolut integeren und verantwortungsbewussten Umgang mit den Informationen über die eigenen Nutzer pflegt haben auch wir darunter zu leiden, dass andere soziale Netzwerke diesbezüglich weniger sensibel vorgehen. Hierdurch geht das generelle Vertrauen in die Integrität sozialer Netzwerke rapide zurück. Darunter hat die gesamte Branche zu leiden, leider auch solche Netzwerke, die sich selber korrekt verhalten", so Max Fischer, Geschäftsführer von meinverein.de. "Bei meinverein.de werden nur solchen Daten gespeichert, die der Nutzer bewusst hinterlegt. Es wird nicht passieren, dass Daten ohne das Wissen des Nutzers erhoben werden, das garantieren wir. Wir werfen keine Köder aus, um ohne das Wissen des Nutzers an Daten zu gelangen, die er von sich aus niemals preisgeben würde", so Max Fischer weiter. Um dem schwindenden Vertrauen der Nutzer in soziale Netzwerke entgegenzuwirken hofft Fischer, dass sich auch andere Netzwerke dem Beispiel von meinverein.de anschließen und sich dazu verpflichten werden, keine Daten ohne das Wissen des Nutzers zu sammeln und zu verwerten.
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