Das Kabinett reagiert damit offensichtlich auf die Proteste der Studierenden im November und Dezember. "Anfangs war von massiven Kürzungen die Rede, jetzt haben wir ein kleines Plus. Ohne den öffentlichen Druck, der durch die Studierendenvertretungen und Universitätsleitungen in Bayern aufgebaut wurde, hätten die Hochschulen jetzt ein Problem", gibt Friedrich Siemers aus der Geschäftsführung der Studierendenvertretung zu bedenken.
Trotzdem sind die Studierenden skeptisch, ob die Mittel für den doppelten Abiturjahrgang ausreichen werden. "Es muss sich erst noch zeigen, wie viel vom
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