Die worKA hatte im Frühjahr 2024 den Antrag auf ein Insolvenzverfahren in Eigenregie gestellt, nachdem ihre wirtschaftliche Situation aufgrund der Nachwirkungen der Corona-Pandemie, der gestiegenen Energiepreise und der Inflation in eine Schieflage geraten war.
Das darauffolgende Sanierungsverfahren beinhaltete die Trennung der worKA von ihrem gesamten Gastro-Bereich, eine Verkleinerung des Bereichs Faktura/Verwaltung sowie die Schließung des CAP-Markts Bruchhausen. Die von der Schließung betroffenen 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fanden fast alle eine Weiterbeschäftigung in der Lebenshilfe-Gruppe bzw. bei übernehmenden Betrieben.
Das gemeinsame
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