Bildungspolitiker Martin Güll (MdL, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus) besucht Bildungszentrum der Kfz-Innung

Die Kfz-Innung München-Oberbayern informiert

(lifePR) ( München, )
Bildungspolitiker Martin Güll (MdL) war Gast des Bildungs­zentrums der Kfz-Innung München-Oberbayern und diskutierte mit Bildungsexperten der Innung aktuelle Themen der Aus- und Weiterbildung im Kfz-Gewerbe.

Die Kfz-Innung München hatte Martin Güll (MdL), Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus, eingeladen, um - zusammen mit Hubert Güntner (VW-Service Deutschland) - über aktuelle Themen der beruflichen Bildung im Kfz-Gewerbe zu diskutieren.

Die Beschulung berufsschulpflichtiger Asylbewerber und Flüchtlinge stelle eine neue und anspruchsvolle Herausforderung sowohl für die bayerischen Berufsschulen, als auch für die Unternehmen im Handwerk dar, führte der Berufsbildungsreferent der Kfz-Innung, Johannes Lock aus. Asylbewerber und Flüchtlinge seien eine heterogene Gruppe, die besonderen Rahmenbedingungen unterliegen und auch in der betrieblichen Ausbildung gerade im Bereich der Sprachförderung, besondere Bedürfnisse habe. MdL Güll und die Innungsvertreter waren sich im Gespräch über die enorme Bedeutung der überbetrieblichen Ausbildung im Handwerk für die mittelständischen Kfz-Betriebe einig. Es gelte, die betriebliche Ausbildung weiter zu stärken.

Gesprochen wurde auch über die sich im Kfz-Handwerk bereits bewährte „gestreckte Gesellenprüfung“, die aus zwei zeitlich auseinander fallenden Teilen besteht. Das erreichte Ergebnis des Gesellenprüfungsteils 1 fließt mit einer Gewichtung von 35 % in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung ein.

Am Ende des informativen Treffens waren sich die Gesprächspartner einig, dass sie auch weiterhin in regelmäßigem Austausch im Interesse der Berufsausbildung bleiben wollen.
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