Mittwoch, 22. Februar 2017


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Jugend meets Industrie 4.0 - Eindrücke von der Ideenexpo 2015

(lifePR) (Düsseldorf, ) Anlässlich der Ideenexpo vom 4.7.-12.7.2015 in Hannover war das ifaa in Kooperation mit Niedersachsenmetall an einem Stand beteiligt. Dort wurde über die Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche in der Metall- und Elektroindustrie informiert. Zudem konnten die Besucher auch vieles selbst ausprobieren. Unter anderem eine App, die durch Augmented Realtity (erweitere Realität) alle Informationen zur Ausführung einer Kommissionier- und Montageaufgabe bereitstellte. Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) hat die Jugendlichen im Anschluss an die Ausführung dieser Aufgabe zum Thema Industrie 4.0 befragt.

"Die Antworten waren sehr unterschiedlich. Einige Schüler hatten gar keine Vorstellung von Industrie 4.0, einige hatten sehr konkrete Ideen, was Industrie 4.0 und Digitalisierung für sie bedeutet" fasst Dr. Tim Jeske, wissenschaftlicher Experte des ifaa zum Thema Industrie 4.0 die Antworten zusammen.

So antwortet beispielsweise Jannik, 14 Jahre auf die Frage, ob er sich etwas unter dem Begriff Industrie 4.0 vorstellen kann: "Alles wird digital".

Weitere Aussagen der Schüler waren:

Till, 17 Jahre (Berufswunsch Tischler): "Digitalisierung hilft mir mein Produkt leichter herzustellen. Mensch und Maschine arbeiten vernetzt."

Jannik, 11 Jahre: "Industrie 4.0 ist eine bessere Art in der Industrie zu produzieren. Mit weniger Umweltbelastung."

Rojan, 13 Jahre: "Menschen werden durch Roboter ersetzt."

Marvin, 17 Jahre: "Ich möchte KFZ-Mechatroniker werden. Hier helfen mir Computerstationen, die Chips von Autos auszuwerten."

Elias, 15 Jahre: "Digitalisierung vereinfacht die Produktion."

Jasmin, 12 Jahre: "Wir machen bereits Hausaufgaben im Internet. Vielleicht arbeitet man im Büro später auch so."

Hanna, 13 Jahre: "In der Schule gibt es ein Smartboard. Ich denke, das braucht man später auch."

Matthies, 16 Jahre: "Industrie 4.0 bedeutet Industrie der Zukunft."

"Die Schüler hatten sehr viel Spaß beim Ausprobieren der App. Die Unterstützung durch Augmented Reality beurteilten die meisten als sehr hilfreich" fasst Jeske die Begeisterung der Jugendlichen zusammen.

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