Ost-IHKs für gemeinsame Abiturprüfungen in Deutschland

(lifePR) ( Dresden, )
Eine erfolgreiche Bildungspolitik ist den ostdeutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs) ein wichtiges Anliegen. Deshalb werben die Ost-IHKs für länderübergreifende, gemeinsame Abiturprüfungen und haben dazu ein gemeinsames Positionspapier verabschiedet, dass der sächsischen Staatsministerin für Kultus, Brunhild Kurth, in ihrer Funktion als Präsidentin der Kultusministerkonferenz übermittelt wurde.

DIHK-Vizepräsident und Präsident der IHK Magdeburg, Klaus Olbricht, äußert sich stellvertretend für die ostdeutschen IHKs - den sog. Heringsdorfer Kreis: "Die im Rahmen der Dualen Berufsausbildung zeitgleiche Durchführung einheitlicher Prüfungen ist ein Kernstück unseres Erfolgsmodells. Dieses Erfolgsmodell gilt es in der Bundesrepublik auf die Abiturprüfungen zu übertragen."

Die Bedeutung einheitlicher Bildungsstandards für die Fachkräftesicherung und die damit verbundene Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft sind für die IHKs als Interessenvertreter der Unternehmen ein wichtiger Aspekt.

Es wird eine kompetente Unterstützung zu diesem bedeutenden Thema von der Kultusministerkonferenz erwartet, um das 2014 schon begonnene 6-Länderprojekt erfolgreich fortzusetzen und bundesweit ein gemeinsames Abitur durchzuführen.
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